Hochwasserschutz kommt gut voran

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Mit diesen tonnenschweren Maschinen werden derzeit sechs Meter tiefe Furchen ins Erdreich gefräst.

Bad Aibling - Die Arbeiten am Hochwasserschutz an der Mangfall kommen gut voran. Nach der Aufschüttung der Dämme geht man nun an ihre Verstärkung mittels Beton. **Neue Bilder**

Der Bauabschnitt umfasst die Dämme von der Willinger Brücke abwärts bis zur Glonnmündung linksseitig und bis zum Mühlbach rechtsseitig.

An der Mangfall laufen die Arbeiten für den Hochwasserschutz auf Hochtouren. Zunächst wurden die Dämme entlang des Flusses auf Nord- und Südseite auf einer Länge von rund 2,2 Kilometer aufgeschüttet.

Entlang des aufgeschütteten Damms liegen die Stahlträger, die im Abstand von drei Metern in den noch feuchten Spezialbeton eingebracht werden.

Wie der Mangfall-Bote in seiner heutigen Ausgabe berichtet, geht man nun an die Stärkung der Dämme im Inneren: Dafür werden derzeit mit schwerem Spezialgerät etwa sechs Meter tiefe Furchen in die Erde gefräst, in die gleichzeitig eine Zement-Suspension eingespritzt wird. Als zusätzliche Verstärkung würden Stahlträger im Drei-Meter-Abstand in den noch flüssigen Zement eingelassen. Bis Ende Mai sollen die Maßnahmen am Manfall-Damm abgeschlossen sein.

Wie die Projektleiterin Iris Reitinger-Eß vom Wasserwirtschaftsamt Rosenheim gegenüber dem Mangfall-Boten äußerte, habe man mit dieser Methode bereits beste Erfahrungen in der Aiblinger Au, in Götting oder auch an der Spinnereiinsel in Kolbermoor gemacht.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de oder in den OVB-Heimatzeitungen.

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