Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gebirgsjäger im Einsatz

Bundeswehr unterstützt RoMed Klinik Bad Aibling

(v.l.n.r.): Claudia Berger Bereichsleiterin HNO/ Chirurgie, Stabsunteroffizier FA Dominik Hilzendegen, Oberstabsgefreiter Sebastian Schönhuber, Stabsgefreiter Rupert Sedlbauer und Pflegedienstleiterin Ingrid Urban.
+
(v.l.n.r.): Claudia Berger Bereichsleiterin HNO/ Chirurgie, Stabsunteroffizier FA Dominik Hilzendegen, Oberstabsgefreiter Sebastian Schönhuber, Stabsgefreiter Rupert Sedlbauer und Pflegedienstleiterin Ingrid Urban.

Bad Aibling - Die steigenden Corona-Infektionszahlen und ein hoher Krankenstand der Klinikmitarbeitenden führen zunehmend zu personellen Engpässen in den Krankenhäusern. Hilfe kommt hier von der Bundeswehr: In der RoMed Klinik Bad Aibling sind seit Anfang des Jahres im Wechsel jeweils vier junge Soldaten des Bad Reichenhaller Gebirgsjägerbataillons 231 im Einsatz. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Sie arbeiten in den Fachabteilungen Chirurgie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und der Zentralen Notaufnahme und entlasten dort die Pflegekräfte. Da es sich allerdings nicht um medizinisch geschultes Personal handelt, unterstützen die Soldaten bei Tätigkeiten wie dem Bettentransport, dem Einsortieren der Lagerlieferungen sowie bei der Desinfektion von Geräten und Verbandswägen als auch bei der Essensversorgung. „Dass uns die Soldaten Routinearbeiten wie das Betten fahren abnehmen, jetzt wo wir so wenig Pflegepersonal haben – das ist schon wunderbar“, sagt Pflegedienstleiterin Ingrid Urban. „Wir haben damit mehr Zeit, unsere einzelnen Patienten zu versorgen. Die neuen ‚Kollegen‘ sind sehr engagiert und wir sind einfach nur dankbar.“

Zunächst plante man einen Einsatz der Bundeswehrangehörigen bis zum 26. Januar. Doch da angesichts der angespannten Situation mit einer Erleichterung bis Ende des Monats nicht zu rechnen sein wird, wurde bereits ein Antrag auf Verlängerung gestellt und bewilligt. So werden die tatkräftigen Helfer den Mitarbeitenden der RoMed Klinik Bad Aibling auch weiterhin im Wechsel von 7 – 10 Tagen zur Seite stehen. Jedem Soldaten wird ein Apartment im Personalwohnheim der Klinik zur Verfügung gestellt, sie erhalten Verpflegung und arbeiten in Vollzeit in allen Schichten: Früh-, Spät- und Nachtdienst. In ihrer Freizeit nutzen sie gerne den klinikeigenen Fitnessraum. „Wir wurden sehr gut aufgenommen und fühlen uns im Team voll integriert,“ berichtet Stabsunteroffizier FA Hilzendegen. „Es gibt uns ein gutes Gefühl, den ohnehin schon seit Monaten geforderten Pflegerinnen und Pflegern unter die Arme greifen zu können.“

Weiter Informationen zum deutschlandweiten Bundeswehreinsatz unter https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/coronavirus-bundeswehr.

Pressemeldung der RoMed-Kliniken

Kommentare