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Notfallambulanz weiter in Betrieb - *Update*

Zu viele Corona-Infektionen: RoMed-Klinik Bad Aibling verhängt Aufnahmestopp

Bild der Romed-Klinik in Bad Aibling
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Das Krankenhaus in Bad Aibling hat derzeit mit Corona-Fällen unter der Belegschaft zu kämpfen.

Mehrere Fälle von Corona-Infektionen unter der Belegschaft machten einen regulären Betrieb im Romed-Klinikum Bad Aibling unmöglich. Am Freitag (7. Januar) wurde bekannt, dass eine Teilöffnung vorgenommen werden kann.

Update, 7. Januar, 14.28 Uhr

Das Romed-Klinikum Bad Aibling nimmt seit Freitag (7. Januar) zum Teil wieder stationäre Patienten auf. Dies betrifft sowohl den Bereich der inneren Medizin wie auch den Covid-Bereich des Hauses.

Am Donnerstag (6. Januar) wurde bekannt, dass die Klinik in Bad Aibling bis Montag (10. Januar) keine Patienten mehr stationär aufnehmen kann. Grund hierfür war ein mit der Omikron-Variante infizierter Mitarbeiter, der mit insgesamt acht weiteren Personen Kontakt hatte. Die inzwischen vorgenommenen Corona-Tests der Betroffenen fielen jedoch negativ aus. Die genauen Hintergründe können hier nachgelesen werden.

Erstmeldung:

Bad Aibling – Das Romed-Klinikum Bad Aibling nimmt bis Montag, 10. Januar, keine Patienten mehr auf, die einer stationären Behandlung bedürfen. Der Betrieb der Notfallambulanz bleibt hingegen weiterhin rund um die Uhr sichergestellt.

Mehrere Fälle von Corona-Erkrankungen beim medizinischen Personal

Eine entsprechende Exklusiv-Information bestätigte Landrat Otto Lederer auf Nachfrage der OVB-Heimatzeitungen.
Hintergrund der Maßnahme seien mehrere Fälle von Corona-Erkrankungen im Bereich des medizinischen Personals. Um wie viele erkrankte Mitarbeiter es sich genau handelt, konnte Lederer noch nicht sagen.

„Das ist eine Vorsichtsmaßnahme, weil wir erst einmal einen genauen Überblick über die Gesamtsituation brauchen und schauen müssen, wie wir einer weiteren Ausbreitung des Virus am besten entgegentreten können“, betonte der Landrat. Aus diesem Grund habe sich die Leitung des Romed-Klinikverbundes zu dem Aufnahmestopp entschlossen.

„Es besteht absolut kein Grund zur Beunruhigung“

Die medizinische Versorgung der Bevölkerung sei aber weiterhin gesichert, zerstreute der Landrat eventuell aufkommende Ängste, es könne einen Engpass bei notwendigen Krankenhausbehandlungen geben.

+++ Weitere Nachrichten aus Bad Aibling hier nachlesen +++

Primär werde auf jeden Fall versucht, Patienten, die in der Zeit des Aufnahmestopps eine stationäre Behandlung benötigten, in den anderen Häusern des Romed-Klinikverbundes in Rosenheim, Wasserburg und Prien unterzubringen. „Es besteht absolut kein Grund zur Beunruhigung“, versicherte der Landrat.

Norbert Kotter

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