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Veranstaltung mit verkaufsoffenem Sonntag

„Endlich wieder möglich“ - Was Besucher vom Frühlingsmarkt in Bad Aibling erwarten können

Bürgermeister Stephan Schlier (links) und Veranstalter Andreas Köhler besprechen den anstehenden Frühlingsmarkt auf dem Bad Aiblinger Marienplatz.
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Bürgermeister Stephan Schlier (links) und Veranstalter Andreas Köhler besprechen den anstehenden Frühlingsmarkt auf dem Bad Aiblinger Marienplatz.

Nach zwei Jahren voller Corona-Einschränkungen findet der Frühlingsmarkt an diesem Wochenende wieder mitten im Bad Aiblinger Zentrum statt. Und dieses Mal ist einiges anders. Was Veranstalter und der Bürgermeister vom Markt erwarten und worauf Interessierte unbedingt achten sollten.

Bad Aibling – „Jetzt hoffen wir nur noch, dass das Wetter passt“, sagt Andreas Köhler, während er mit Bad Aiblings Bürgermeister Stephan Schlier über den Marienplatz läuft. Nachdem die Stadt Bad Aibling Änderungen im Stadtmarketing vorgenommen hat und erst im Sommer mit einer Neubesetzung der Stelle zu rechnen ist, hat man die Firma „K&K“, vertreten durch Andreas Köhler, beauftragt, den Frühlingsmarkt in diesem Jahr zu veranstalten. Nach zwei Jahren coronabedingten Ausweichens auf den Volksfestplatz, findet der Markt am 23. und 24. April wieder in der Aiblinger Kirchzeile statt.

Neuausrichtung der Märkte angestrebt

„Die Märkte gehören natürlich wieder in die Stadt“, sagt Bürgermeister Schlier voller Vorfreude. Nach den Einschränkungen der Pandemie strebe man nun eine Neuausrichtung der Märkte an und wolle damit nun beginnen. „Den Schwung wollen wir auch dadurch reinbringen, in dem wir den Frühlingsmark wieder in der Kirchzeile machen“, sagt Veranstalter Köhler. Die meisten Händler vor Ort seien begeistert und kündigten bereits an, ihre Geschäfte auch am 24. April, einem verkaufsoffenen Sonntag, aufschließen zu wollen. „Wir werden den Marienplatz in eine Art Streetfood-Festival verwandeln“, sagt Köhler. Mit einem kleinen Kinderkarussell und Ständen, an denen von Kleidung, Schmuck, Blumen, Deko über Honig, Speck und Käse allerlei geboten werde, soll sich die ganze Familie wohlfühlen. Insgesamt erwartet Köhler etwa 60 Firanten.

Dabei habe man auch speziell an die Männer gedacht, die sich etwa an einem Werkzeugstand aufhalten könnten. „Neu ist auch, dass wir die Stände etwas großräumiger auseinander ziehen“, betont Köhler. Damit wolle man den ansässigen Händlern ebenfalls bestmögliche Aufmerksamkeit verleihen. „Eine tolle Idee“, nennt Bürgermeister Schlier die Kooperation mit dem Einzelhandel. Es solle keine „geschlossene Front“ entstehen, die den Zugang zu Gastronomie und Geschäften erschwere. Ebenfalls werde die Stadtbücherei einen Bücherflohmarkt anbieten, dessen Erlös dem Förderverein zugutekomme, was Köhler ganz besonders freut. Er rechnet mit einer Besucherzahl von 3000 bis 5000 pro Tag. „Nicht nur für Besucher von außerhalb sondern gerade für viele Aiblinger Bürger bietet der Markt einen Mehrwert“, ist sich Schlier sicher. Zudem profitiere ganz Bad Aibling, wenn die Innenstadt belebt ist.

Keine rechtliche Corona-Beschränkung

Was die Planungen für den Mark erleichtert, ist, dass es keine rechtlichen Corona-Einschränkungen mehr gibt. Der Rathauschef appelliert dennoch an die Eigenverantwortlichkeit der Bürger und rät allen Besuchern, die sich bei zu großem Andrang unwohl fühlen, eine Maske zu tragen. Andreas Köhler betont zudem, dass man die veränderte Verkehrssituation (siehe Infobox) an diesem Wochenende beachten sollte. „Es ist sicher ratsam, am Volksfestparkplatz zu parken“, so Köhler.

Der Frühlingsmarkt öffnet am Samstag, 23. April, und Sonntag, 24. April, von 9 bis 18 Uhr. Während der ansässige Einzelhandel am Samstag regulär geöffnet hat, dürfen die Läden auch am verkaufsoffenen Sonntag zwischen 11 und 16 Uhr aufmachen. Nun laufen die letzten Vorbereitungen und es bleibt letztlich die Hoffnung, dass auch das Wetter mitspielt.

Mit welchen Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen?

Während des Frühlingsmarktes sollte die veränderte Verkehrssituation beachtet werden. Von Samstag um 5 Uhr bis Sonntag um 21 Uhr ist die Kirchzeile, einTeil der Ellmosener Straße ab dem Minikreisel, die Münchner Straße ab der Abzweigung Färbergasse, die Irlachstraße ab der Tiefgarage und die Hofmühlstraße im Bereich der Abbiegung zur Kirchzeile für den Verkehr gesperrt. Die Färbergasse fungiert als Rettungsgasse.

Umleitung aus dem Norden kommend Richtung München, Rosenheim, Bruckmühl über die Thürhammer Straße und die Ebersberger Straße zur Münchner Straße.

Umleitung nach Norden: Ab Westendkreuzung über Ebersberger Straße und Thürhammer Straße zur Ellmosener Straße.

Linienbushaltestellen: Bahnhofstraße Ecke Münchner Straße, Wilhelm-Leibl-Platz zur Irlachstraße sowie Ghersburgstraße zur Rosenheimer Straße.

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