Urteil: Autohändler fälschte Tachostand

Bad Aibling - Schon 2011 wurden etliche Gebrauchtwagenhändler wegen Fälschungen verurteilt, auch ein Händler aus dem Landkreis war eingebunden - und bekam nun seine Strafe aufgebrummt.

Hohe Gefängnisstrafen setzte es im Jahr 2011, als dutzende Gebrauchtwagenhändler bayernweit wegen Tacho-Tricksereien verurteilt wurden. Auch ein Gebrauchtwagenhändler aus dem Altlandkreis Bad Aibling war damals involviert - und stand deswegen nun vor Gericht.

Der 42-jährige Kaufmann gestand seinen Fall der Tachometerveränderung ein. Wegen des Geständnissens und weil er ohne Vorstrafen war, beließ es auch die Staatsanwaltschaft bei einem moderaten Strafantrag - und forderte eine Geldstrafe von 2600 Euro, berichtet der Mangfall-Bote in seiner heutigen Ausgabe.

Richterin Julia Haager verurteilte den 42-Jährigen schließlich zu einer Geldstrafe von 1250 Euro. Das Urteil wurde sofort rechtskräftig.

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der heutigen Ausgabe des Mangfall-Boten oder unter www.ovb-online.de.

Rubriklistenbild: © dpa

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