Erfolg für die Grenzpolizei Raubling

Schon wieder: Zehn Kilo Kokain bei Bad Feilnbach sichergestellt

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Rosenheim - Zum wiederholten Male spürten die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Raubling bei einer Routinekontrolle Rauschgift auf.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit überprüften die Beamten der Grenzpolizeiinspektion Raubling auf der Autobahn A8 in der Nacht vom Donnerstag, 7. November, gegen 3 Uhr, auf Höhe des Eulenauer Filz einen Toyota mit deutscher Zulassung. 

Der 44-jährige albanische Fahrer, in Nordrhein-Westfalen wohnhaft, befand sich auf dem Weg in Richtung Italien. Durch das geschulte Auge entdeckten die Fahnder ein professionell verbautes Schmuggelversteck im Kofferraum des Fahrzeugs, wo sich mehrere Pakete mit insgesamt ca. 10,5 kg Kokain befanden. 

Erst am 3. November konnte die  Grenzpolizeiinspektion Raubling fast neun Kilo Kokain sicherstellen.

Näheres zu dem dringend Tatverdächtigen und seiner genauen Fahrtroute bleiben derzeit noch Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Gegen den 44 -Jährigen wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Ihm wird die Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu Handelszwecken zur Last gelegt. 

Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen übernahm die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Südbayern (GER Südbayern) des Bayerischen Landeskriminalamtes und des Zollfahndungsamtes München unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein.

Pressemitteilung Bayerisches Landeskriminalamt

Quelle: mangfall24.de

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