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Schwerer Unfall auf Baustelle im Landkreis Landshut

Rettungshubschrauber im Einsatz: 100 Meter lange Betondecke stürzt ein - Mehrere Verletzte

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Ablösung für alten Anhänger

Endlich: Neues Kühlfahrzeug für Bruckmühler Tafel

Das Fahrerteam der Tafel: Von links Michael Maier, Andi Kreuzmair, Max Wackerle, Regina Hermann (isponentin), Christine Stieber (Leiterin), Gerd Wiesenfelder, Evi Neumann (Beifahrerin), Franz Limbrunner, Pauline Meixner (Beifahrerin), Josef Kaschinski und Hartl Mayer. Nicht auf dem Foto sind Norbert Hamal und Martin Gschwendtner.
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Das Fahrerteam der Tafel: Von links Michael Maier, Andi Kreuzmair, Max Wackerle, Regina Hermann (isponentin), Christine Stieber (Leiterin), Gerd Wiesenfelder, Evi Neumann (Beifahrerin), Franz Limbrunner, Pauline Meixner (Beifahrerin), Josef Kaschinski und Hartl Mayer. Nicht auf dem Foto sind Norbert Hamal und Martin Gschwendtner.

Große Freude bei der Tafel Bruckmühl: Die Diakonie als Träger hat ein neues Kühlfahrzeug zur Verfügung gestellt. Der neue 120 PS starke „Fiat Ducato“ löst den zwölf Jahre alten Kühlanhänger ab, mit dem Waren von den Lebensmittel- und Supermärkten abgeholt wurden.

Bruckmühl – „Das neue Fahrzeug hat mehr Ladefläche, einen rutschfesten Boden und ist vor allem an den Supermarktrampen viel leichter zu rangieren als das Anhängergespann“, erläutert Josef Kaschinski, ein Fahrer der ersten Stunde. In Anwesenheit des Fahrerteams übergab Tafel-Leiterin Christine Stieber den Fahrzeugschlüssel an „Disponentin“ Regina Herrmann und wünschte allzeit gute und unfallfreie Fahrt mit dem neuen „Kühlgefährt“.

Die Tafel Bruckmühl versorgt mit ihren Ausgabestellen in Bruckmühl und Feldkirchen derzeit 240 bedürftige Personen – darunter auch viele Kinder. „Die Zahl unserer Abnehmer ist gesunken, beispielsweise weil einige Asylsuchende in ein Arbeitsverhältnis eingetreten sind“, berichtet die Tafel-Chefin.

Mehr Informationen aus dem Mangfalltal finden Sie hier.

Durch die Corona-Pandemie stellten die Supermärkte weniger Ware zur Verfügung als gewohnt. „Momentan kommen wir noch mit den laufenden Lebensmittelspenden aus, aber unsere Vorräte gehen langsam zur Neige“, schildert Stieber und erklärt: „Insbesondere erhalten wir nicht mehr so viele haltbare Lebensmittel wie Milch, Käse, Kakao oder Dosengemüse.“

An den Ausgabetagen werden für 16 Tafel-Kunden mit eingeschränkter Mobilität auch Lebensmittelkisten gepackt und ins Haus geliefert. Christine Stieber ist dankbar dafür, dass aus Spendengeldern jährlich mehrmals Lebensmittel-Gutscheine sowie für die Kinder Gutscheine für Eis und Spielwaren ausgegeben werden können.

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