Endspurt beim Rathausanbau

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Bruckmühl - In die letzte Runde gehen jetzt die Arbeiten für den Rathaus-Anbau in Bruckmühl. Inzwischen wurden die Zwischenwände eingezogen, die Fenster eingebaut und die Lüftungsrohre verlegt.

In spätestens drei Monaten sollen die Arbeiten komplett abgeschlossen sein. Ebenfalls verlegt wurden schon die Fußbodenheizung und darüber der Estrich, der derzeit aushärtet.

Da der Anbau bereits beheizbar ist, können nach dem Aushärten des Estrichs die Innenausbauarbeiten zügig weitergeführt werden. Aus Witterungsgründen muss die Aufbringung der Flachdachdämmung noch warten, wie Bauamtsleiter Konrad Kremser unserer Zeitung berichtete.

Durch den rund 16 mal 6,50 Meter großen und rund sechs Meter hohen, unterkellerten Anbau werden im Erdgeschoss auf rund 125 Quadratmetern neuer Bürofläche drei Büros mit vier zusätzlichen Arbeitsplätzen für das gemeindliche Bauamt geschaffen, wobei in zwei der drei neuen Räume auch Besprechungsecken vorgesehen sind.Im Untergeschoss entsteht ein auch als Registratur nutzbarer Büroraum, in den ein weiterer Arbeitsplatz integriert ist. Außerdem freuen sich die Bauamtsmitarbeiter über den neuen Besprechungsraum im Untergeschoss (inklusiv entsprechender Technik), der Platz für rund zwölf Personen bietet und somit bei Besprechungen mit einem größeren Personenkreis das bisherige Ausweichen in einen der Sitzungssäle künftig entfällt.

In einem weiteren Raum im Untergeschoss ist außerdem die Gebäudetechnik mit Lüftung untergebracht. Durch die auf der Nordostseite des Anbaus eingebaute Tür verfügt das Bauamt künftig über einen eigenen Gebäudezugang. Die Gesamtkosten einschließlich der kompletten Innenausstattung betragen rund 440000 Euro. "Sowohl beim Kostenrahmen als auch zeitlich sind wir voll im Plan", bekräftigte Bauamtschef Konrad Kremser. Der Bau soll spätestens Ende März bezugsfertig sein.

bjn/Mangfall-Bote

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