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Hotspot in der Region

Volles Haus auf Bruckmühler Wiesn: Tausende Besucher schon am ersten Wochenende

Innerdeutsche Ratsch-Börse: (von links) Der Hünfelder Hanno Heitmann, der Eschweger Olaf Marx, Achim Könen und Tina Makies aus Bonn kamen auf der Wiesn mit der Bruckmühlerin Margareta Neuwirth ins Gespräch.
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Innerdeutsche Ratsch-Börse: (von links) Der Hünfelder Hanno Heitmann, der Eschweger Olaf Marx, Achim Könen und Tina Makies aus Bonn kamen auf der Wiesn mit der Bruckmühlerin Margareta Neuwirth ins Gespräch.

„Sommer, Sonne, Sonnenschein“ – so kann man den perfekten Auftakt des Bruckmühler Volksfestes am ersten Wochenende skizzieren. Bei herrlichem Sommerwetter mit angenehmen Temperaturen präsentierte sich die Traditions-Wiesn des SV Bruckmühl (SVB) nach zweijähriger Pause wieder als der überregionale Anziehungsmagnet schlechthin.

Bruckmühl – An allen drei Festtagen von Freitag, 8. Juli, bis Sonntag, 10. Juli, konnte Wiesn-Bürgermeister Alex Zehetmaier erfreulicherweise „volles Haus und gute Stimmung“ vermelden. SVB-Vorstand Bernhard Gleissner begrüßte Gäste aus dem gesamten deutschen Raum.

Die SVB-Wiesn fungierte auch wieder als „innerdeutsche Bekanntschaftsbörse“. So kamen beispielsweise der Hünfelder Hanno Heitmann, der Eschweger Olaf Marx, Achim Könen und Tina Makies aus Bonn und die Bruckmühlerin Margareta Neuwirth zum gemütlichen Ratsch bei einer Maß Bier zusammen.

Über großen Andrang freuten sich auch die SVB-Turner an ihrem erstmals angebotenen Stand zum Kinderschminken. Die kleine Murielle ließ sich von Hannah Buchinger das Gesicht verzaubern. „Mama, Papa, ich will auch so was Buntes haben“, war immer wieder zu hören.

Großen Andrang gab es auch beim erstmals angebotenen Stand zum Kinderschminken.

Für internationales Flair sorgte eine große Abordnung der österreichischen Partnerstadt Bruck an der Leitha. „Wenn`s schon auf der großen Politikbühne in Sachen Maut, Grenzen und Straßennutzung zwischen Österreich und Bayern zwickt, müssen wir einen harmonischen Gegenpol setzen“, witzelte Bruckmühls Bürgermeister Richard Richter beim Empfang der „Austria-Delegation“.

Einzug der 44 Vereine am Freitagabend: Zu Gast ist auch eine große Abordnung der österreichischen Partnerstadt Bruck an der Leitha.

Abwechslungsreich war die Stimmung auf dem Volksfestareal – von gemütlich, locker bis lustig, ausgelassen, fetzig. Sowohl im Festzelt als auch auf der Vergnügungsmeile mit den vielen Fahrgeschäften und Ständen ging es im wahrsten Sinne des Wortes rund. Im Festzelt begeisterte an den ersten beiden Tagen die „Dreder Musi“ mit ihrem facettenreichen Musikrepertoire.

Mit 2800 Besuchern brechend voll war das Festzelt schon am Freitagabend, gegen 19 Uhr. Gestern ging es in und um Festzelt, Biergarten und Vergügungsmeile etwas ruhiger zu. Doch viele freie Plätze gab es trotzdem nicht.

Am Sonntag ließen die Musiker vom „Moosbachexpress“ beim Frühschoppen und die „Musikkapelle Vagen“ am Abend ihr musikalischen Können aufblitzen. Bei den Wagemutigen sorgten der „Super Hupferl“ und das Kinderkarussell für prickelnde Momente.

Das erste sportliche Highlight setzen am Wochenende bereits ab den frühen Morgenstunden die SVB-Volleyballer mit ihrem 35. Volleyball-Turnier für Mixed-Mannschaften, an dem Teams aus dem gesamten Bundesgebiet und aus Österreich teilnahmen. Auf gute Resonanz stießen auch der musikalische Frühschoppen mit verbilligten Mittagstisch-Preisen und der „Kaffeeklatsch“ samt „Kuchen-Taxi“ der SVB-Leichtathleten.

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