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„Suchen dauerhafte Bleibe“

Wohnungen und Sachspenden: Brandopfer von Bruckmühl brauchen Hilfe

Die Flammen schlugen meterhoch aus dem Dach.
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Die Flammen schlugen meterhoch aus dem Dach.

Nach dem verheerenden Wohnhausbrand von Bruckmühl sind viele Brandopfer noch auf der Suche nach einer dauerhaften Bleibe. So können Sie helfen.

Bruckmühl - „Wir brauchen dringend Wohnraum für diese Menschen“, ruft Elfriede Bengl-Kimmel, die Sachgebietsleiterin für öffentliche Ordnung und Sicherheit des Marktes Bruckmühl, zur Mithilfe auf. Viele temporäre Angebote seien eingegangen, doch: „Was sie jetzt wirklich brauchen, ist eine dauerhafte Bleibe, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar ist.“ Und fast alle wünschten sich, in Bruckmühl und Umgebung bleiben zu können.

Lesen Sie auch: So geht es den Brandopfern von Bruckmühl

Ab Januar sind auch Möbelspenden gefragt

• Nicole Körnig und ihre Freunde koordinieren die Spendenaktion für die Opfer des verheerenden Brandes am Fabrikweg in Heufeldmühle. Sie helfen beim Ausfüllen von Formularen, bei der Abmeldung von Strom, Wasser und Telefon, bei der Wohnungssuche und vielem mehr.

• Ab 1. Januar werden Möbel für die junge Familie gesucht, die sich dann in Götting neu einrichten kann.

• Sobald auch die anderen Brandopfer eine Wohnung gefunden haben, geht die Suche nach Möbeln weiter. Der Mangfall-Bote wird darüber berichten, wann es soweit ist, und was gebraucht wird.

• Wer helfen möchte, kann sich an Nicole Körnig unter der E-Mail nicolekoernig2705@gmail.com wenden oder an Elisabeth Bengl-Kimmel von der Marktgemeinde Bruckmühl unter der E-Mail elisabeth.bengl-kimmel@bruckmuehl.de.

Notunterkünfte dürfen nur drei Monate vermietet werden

• Nach dem Gesetz dürfen Notunterkünfte nur bis zu drei Monaten vermietet werden. Sollte sich bis dahin keine dauerhafte Lösung für die Brandopfer gefunden haben, kann die Frist vom Markt Bruckmühl aber auch verlängert werden.

• Die Werndl & Partner GmbH, der einstige Vermieter des Gebäudes am Fabrikweg 1, hat den Mietern bereits ihre Dezember-Mieten und die Kautionen zurücküberwiesen. „Wir würden den Menschen gern intensiver helfen, aber leider stehen im Unternehmen derzeit weder Wohnungen noch Restaurants frei“, bedauert Geschäftsführer Florian Eisner. Die benachbarte ehemalige Wolldeckenfabrik sei ein reines Gewerbegebiet, das sich zudem momentan mitten im Umbau befindet.

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