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Auftakt mit Marienkonzert in der Basilika Tuntenhausen

„Darauf freut sich jeder“: Maxlrainer Kultursommer bringt endlich wieder kulturelle Vielfalt ins Mangfalltal

Das Programm des Maxlrainer Kultursommers präsentierte Hubert Dobl, der künstlerische Leiter des Kulturfördervereins Mangfalltal in Maxlrain (Mitte), gemeinsam mit den Künstlern.
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Das Programm des Maxlrainer Kultursommers präsentierte Hubert Dobl, der künstlerische Leiter des Kulturfördervereins Mangfalltal in Maxlrain (Mitte), gemeinsam mit den Künstlern.
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  • Kathrin Gerlach Autor Kathrin Gerlach
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Die kulturelle Durststrecke ist überstanden. Der Sommer im Mangfalltal wird wieder bunt. Dafür sorgt auch der Kulturförderverein Mangfalltal in Maxlrain mit einem vielfältigen Programm. Jetzt wurde es präsentiert.

Mangfalltal – Die kulturelle Durststrecke hat ein Ende. Der Maxlrainer Kultursommer ist mit seinem kompletten Programm zurück, um den Sommer im Mangfalltal mit kultureller Vielfalt zu bereichern: „Wie gewohnt bayerisch, klassisch und modern, für Jung und Alt“, betonte Georg Weigl, Bürgermeister der Gemeinde Tuntenhausen und Vorsitzender des Kulturfördervereins Mangfalltal in Maxlrain, bei der gestrigen Präsentation des neuen Programms – einer Gemeinschaftsveranstaltung des Vereins und der Akteure.

Start mit dem Mariensingen

Der Maxlrainer Kultursommer startet am 6. Mai mit dem traditionellen Mariensingen in der Basilika Tuntenhausen. Organisiert wird es alle Jahre wieder von Resi Englhart, stellvertretende Vereinsvorsitzende und selbst aktive Volksmusikerin. Ihr ist es gelungen, die Volksmusik- und Singgruppen bei der Stange zu halten. Zweimal musste das Mariensingen abgesagt werden. Jetzt soll es auf jeden Fall stattfinden. Mit dabei sind die Geschwister Forster, die Rimstinger Sänger, Peter Anderl (Zither), die Eabach Musi und die Weisenbläser der Trachtenkapelle Dettendorf. Bert Lindauer spricht dazu meditative Texte. Tags darauf wird die Reithalle von Schloss Maxlrain zur Bühne für das Münchner Ärzteorchester unter Leitung von Miriam Haupt und mit der Solistin Valerie Schweighofer (Violine).

LifveChords-Frontfrau Rayka Emmé (stehend).

Premiere nach zwei Jahren Durststrecke

„Wir haben die Reithalle seit der Pandemie bewusst als Veranstaltungsort gewählt, da wir hier auch mit Abstandsregeln viele Besucher empfangen können. In diesem Jahr hoffen wir, dass die Reithalle wieder richtig voll wird“, so Hubert Dobl, künstlerischer Leiter des Kulturfördervereins. Wie Georg Weigl als Vereinsvorsitzender hatte auch er im Oktober 2019 sein Amt angetreten und coronabedingt erst zweieinhalb Jahr später die Chance, einen kompletten Maxlrainer Kultursommer zu präsentieren.

Die Oper Schloss Maxlrain ist in diesem Jahr einen Monat früher dran und bringt unter der Regie von Leonard Prinsloo im Juni den „Wildschütz“ von Albert Lortzing auf die Bühne. „Es ist eine der besten deutschen Spielkomödien überhaupt, heiter und unbeschwert“, kündigt die musikalische Leiterin Chariklia Apostolu an.

Zugleich macht sie neugierig: „Das Bühnenbild ist diesmal etwas ganz Besonderes. Werke des Malers Dieter Kunerth vom Museum für zeitgenössische Kunst Ottobeuern werden Teil des Bühnenbildes sein. Zusammen mit Videoinstallationen sollen sie das Flair der komischen Oper unterstreichen.“ Nach einem Benefizkonzert im Jahr 2020 und nur zwei Vorstellungen im vergangenen Jahr dürfen sich die Opernfreunde nun wieder auf sieben genussvolle Abende für Augen, Ohren und Seele in der Reithalle des Schlosses Maxlrain freuen.

Mit einem Jazzfrühschoppen feiert die Bad Aiblinger Band „LifveChords“ am 26. Juni ihr zehnjähriges Bestehen. „Swing, Jazz, Blues und das Erzählen von Geschichten sind unsere Leidenschaft. Das Beste aus zehn Jahren sowie unseren Projekten ,The sentimental Journey‘, ,Spirit of Josephine Baker’ und ,144 Stunden in Odessa‘ präsentieren wir im Landgasthof Stahuber in Thal“, kündigen Bandleader Nikolaus Stigloher und Frontfrau Rayka Emmé an.

Endlich darf auch wieder ohne Maske getanzt werden. Deshalb laden Maria und Herbert Bogensberger am 3. Juli zum Morgentanzl mit der Aichacher Bauernmusi nach Maxlrain ein. Ab 6 Uhr morgens gibt Tanzlführer Herbert den Takt an, so wie er es schon bei zahlreichen Veranstaltungen gemacht hat. Nach zwei Jahren Tanzabstinenz geht es nun endlich wieder los. Er hofft auf schönes Wetter, denn nur dann kann das Morgentanzl im Freien stattfinden.

Nach Vagen geht es am 9. Juli. Die Schloss-Serenade mit Blas- und Volksmusik sowie höfischer Musik wird von Chören und Musikern aus Vagen gestaltet.

Kaum war bekannt, dass Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater am 23. Juli nach Schloss Maxlrain kommt, waren auch schon die ersten Karten bestellt. Das Stück „Kasperl und die Brotzeit“ garantiert Spaß für die ganze Familie.

Die Kirchenchöre aus dem evangelischen Dekanat Rosenheim und der Kirchgemeinde Bad Aibling vereinen sich am 23. Oktober zu einem großen Kirchenkonzert in der Pfarrkirche Herz Jesu in Bad Feilnbach. Unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Hellfritsch bringen sie Werke von Gabriel Faure, Johannes Brahms und Ralph Vaughan Williams zu Gehör.

Die Tanzlführer Herbert und Maria Bogensberger (von rechts).

Der Maxlrainer Kultursommer endet am 4. November mit altbairischer und alpenländischer Volks- und Festmusik im Gasthaus Weingast in Kematen.

Sponsoren machen Angebot möglich

„Die Gruppen sprechen für sich und werden allein schon durch ihre Namen viele Besucher anziehen“, garantiert Resi Englhart. Mit dabei sind der Sagschneider Dreigsang, der Leidgschwendner Zwoagsang sowie die Gröbenbach Musi und die Stoabuckl Musi.

„Das Programm verspricht viel. Und wirklich jeder freut sich darauf“, läutete Georg Weigl den Maxlrainer Kultursommer ein, der in wenigen Tagen beginnt. Er dankte den Sponsoren, denn: „Ohne sie wäre es nicht möglich, den Bürgern vor Ort einen solch veranstaltungsreichen Sommer zu bieten.“

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