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Wussten Sie's?

"Fauler Bach", "bayerisches Meran" - Zehn Fakten über Bad Feilnbach

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Bad Feilnbach - Bei vielen ist die Kurgemeinde am Fuße des Wendelsteins  vor allem wegen des beliebten Apfelmarktes bekannt. Wir haben zehn interessante Fakten über Bad Feilnbach.

  • Die Gemeinde Bad Feilnbach ist im Zuge der Gemeindegebietsreform in den Jahren 1972 und 1978 aus den ursprünglichen Gemeinden Feilnbach, Wiechs, Au bei Bad Aibling, Dettendorf und Litzldorf entstanden.
  • Urkundlich erwähnt wird Feilnbach erstmals im Jahr 980 als "Fulinpah", was sich von "fauler Bach", ableitet und ein träges oder langsam dahin fließendes Gewässer bezeichnet.
  • Als bekanntes Moorheilbad wurde die Gemeinde bereits im Jahr 1973 mit dem Prädikat „Bad“ ausgezeichnet.
  • Wegen seines milden Klimas wird Bad Feilnbach gern als "bayerisches Meran" bezeichnet.
  • Rund 30.000 Streuobstbäume prägen und pflegen die wertvolle Kulturlandschaft.
  • Der jährlich im Oktober durchgeführte Apfelmarkt ist inzwischen weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt und Publikumsmagnet Nr. 1 in der Gemeinde.
  • Berühmte Künstler der Gemeinde sind unter anderem die Baumeister der Hausstätter und Dientzenhofer, die hier geboren und aufgewachsen sind, die Maler Wilhelm Leibl und Johann Sperl wirkten mehrere Jahre in Kutterling.
  • Die erste elektrifizierte Eisenbahn in Bayern verkehrte zwischen Bad Aibling und (damals noch) Feilenbach. Eingeweiht wurde die Strecke feierlich am 29. Mai 1897, sie trug erheblich zum wirtschaftlichen Aufschwung der anliegenden Gemeinden bei.
  • Knapp 9.000 Menschen leben in der Gemeinde (Stand 2016)
  • Bad Feilnbach bekommt einen neue Ortsmitte. Die Planungen werden nach einem Städtebaulichen Wettbewerb im Jahr 2015 nach und nach weitergeführt und verwirklicht.

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