HoGa: "Eintritt ist selbstverständlich"

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Rosenheim/München - Erst ging Kathrein in die Offensive. Die Stadt reagierte. Und nun hat auch der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband etwas zu sagen:

In einer Pressemitteilung sagte der Bezirksvorsitzende Franz Bergmüller, dass die Begründung für den Vorkauf des Seegrundstücks durch die Stadt nicht glaubwürdig sei. Die Stadt hatte den Vorkauf damit begründet den öffentlichen Zugang zum See zu sichern.

„Gerade weil ein Hotel mit Restaurant am See größtes Interesse haben muss, dass der See für Gäste öffentlich zugänglich ist, wobei ein Eintritt auch selbstverständlich sein sollte“, so der Verband in einer Pressemitteilung.

Konflikt um geplantes See-Hotel

Weil Kathrein nach dem Vorkauf einen Investitionsstop seiner Firma verkündet hatte, fordert derweil die SPD im Stadtrat seinen Rücktritt vom Amt des dritten Bürgermeisters.

Quelle: Radio Charivari

Rubriklistenbild: © cs

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