"Wir sind keine typische Schülerzeitung"

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Mühldorf - Schon zum zweiten Mal hat "Der Spiegel" den "Innfloh" des Ruperti-Gymnasiums zur besten Schülerzeitung gewählt. Die Chefredakteure verraten, was das Geheimnis ihres Erfolges ist.

"Wir sind keine typische Schülerzeitung, denn wir beschränken uns nicht nur auf den Schulbetrieb, sondern trauen uns auch an schwierige Themen heran", meint Tobis Gafus, einer von drei Chefredakteuren der Schülerzeitung "Innfloh" am Mühldorfer Ruperti-Gymnasium.

Schon zum zweiten Mal hat der "Innfloh" den Preis für die beste Schülerzeitung vom Magazin "Der Spiegel" erhalten. Außerdem wurden die Jung-Journalisten mit neun Preisen in sechs Kategorien ausgezeichnet. Für das beste Titelbild, den zweitbesten Heftinhalt und in den Kategorien Reportage, Interview und Foto sahnten die Schüler ab und werden zugleich mit einer Woche Israel in den Herbstferien belohnt.

"Bei uns sind alle mit Herzblut dabei, jeder recherchiert gründlich und macht seine Arbeit gern", meint Matthias Schyma, einer der Chefredakteure. Seine Kollegin Kathrin Bauer ergänzt: "Der Innfloh hat auch eine lange Tradition. Ihn gibt es scho seit Jahren."

Noch in diesem Schuljahr soll eine weitere Ausgabe der beliebten Schülerzeitung erscheinen, die sicher wieder viele interessante Themen aufgreift. Und wenn die Schüler weiterhin ihre Arbeit gut machen, dürfte der nächste Preis nicht lange auf sich warten lassen.

Anette Mrugala

Rubriklistenbild: © amu

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