Inntal: Immobilien-Preise ziehen an

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Rosenheim/Inntal - Das Mieten und Kaufen von Immobilien im Inntal wird teurer. Der erste Immobilienmarktbericht für die Gemeinden im Inntal zeigt die aktuelle Lage und wo man noch günstige Preise finden kann.

Der Immobilienverbund Rosenheim präsentierte am Mittwoch einen Immobilienmarktbericht für die Gemeinden im Inntal, welcher detaillierte Informationen über die Entwicklung des dortigen Miet- und Kaufmarkts geben soll. Der Bericht informiert über die Entwicklung des Miet- und Kaufmarktes in den Gemeinden Kiefersfelden, Oberaudorf, Flintsbach, Brannenburg, Raubling, Neubeuern und Nußdorf. Außerdem zeichnet er ein Bild vom derzeitigen und vom zukünftig zu erwartenden Preisniveau, von der Altersstruktur der Einwohner und weiteren den Markt beeinflussenden Faktoren.

Der ganze Bericht zum Nachlesen: Immobilienmarktbericht Inntal (pdf)

Der Bericht beschreibt ein steigendes Preisniveau in allen Gemeinden. „In den südlichen Gemeinden des Inntals herrscht ein relativ ausgeglichenes, vergleichsweise niedriges Preisniveau“, berichtet Stephan Bruhn, Immobiliensachverständiger in Oberaudorf. „Allerdings ist in den letzten Monaten eine deutliche Nachfragesteigerung zu verzeichnen, was mittelfristig anziehende Preise zur Folge haben wird.“ Auch in den nördlichen Gemeinden steigen die Preise bereits leicht, was die Immobilienexperten auf den Nachfrageschub von Interessenten zurückführen, die von Rosenheim in umliegende ländlichere Gebiete ausweichen wollen. „In den östlichen Gemeinden Nußdorf und Neubeuern sind die Preise von einem ohnehin schon hohem Niveau weiter gestiegen“, weiß Immobilienfachwirtin Lisa Werner.

Aktuelle Immobilien-Angebote finden Sie auf www.rosenheimimmo.de .

Durch eine hohe Nachfrage an Mietwohnungen konnte der Immobilienverbund in den letzten zwölf Monaten auch anziehende Mietpreise im gesamten Inntal um etwa 5 bis 10 Prozent beobachten. „Die Mietpreise steigen ähnlich wie die Kaufpreise an, je geringer die Entfernung zu Rosenheim ist“, erklärt Stephan Bruhn. Was den Kaufmarkt betrifft, sehen die IVR-Mitglieder im südlichen Inntal aufgrund des vergleichsweise moderaten Preisniveaus eine echte Alternative zu den übrigen Gemeinden und dem Stadtgebiet Rosenheim.

Berichte über weitere Gebiete im Rosenheimer Land sollen in den nächsten Monaten folgen.

(Presseinformation Immobilienverbund Rosenheim/red)

Rubriklistenbild: © cs

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