Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zum ersten Mal in 50 Jahren

Große Freude im Kinderdorf Irschenberg: Erstes Baby erblickt die Welt

Freuen sich über den Nachwuchs im Caritas Kinderdorf Irschenberg: Die Bayerische Landtagspräsidentin Ilse
Aigner mit Mutter und Baby Emilia, daneben ihre 10-jährige Schwester, Oma  und Dorfleiter Wolfgang Hodbod.
+
Freude bei Familie von Emilia, der bayerischen Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Dorfleiter Wolfgang Hodbod

Die Geburt der kleinen Emilia ist ein ganz besonderes Ereignis für das Kinderdorf Irschenberg. Sie wurde nicht nur herzlich von der Vorsitzenden des Vereins Ilse Aigner begrüßt, sondern bekam auch eine Patenschaft als Geschenk.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Irschenberg - Zwei ukrainische Familien mit insgesamt neun Personen leben seit einigen Monaten im Caritas Kinderdorf Irschenberg. Vor wenigen Tagen bekam eine der Familien Zuwachs: Die kleine Emilia erblickte im Krankenhaus Agatharied das Licht der Welt. Sie ist das erste Baby im Kinderdorf in 50 Jahren.

Die Vorsitzende des Fördervereins und Präsidentin des bayrischen Landtags, Ilse Aigner, ließ es sich nicht nehmen, die kleine Emilia persönlich im Kinderdorf zu begrüßen und ihrer Familie alles Gute zu wünschen. Sie kam nicht mit leeren Händen: Zusammen mit Dorfleiter Wolfgang Hodbod überreichte sie kleine Geschenke zur Geburt. Zudem übernimmt der Förderverein des Kinderdorfes eine Patenschaft für Emilia, um dem ersten ukrainischen Nachwuchs noch viele Jahre hilfreich zur Seite zu stehen.

Ilse Aigner bedankte sich bei Wolfgang Hodbod und den Bewohnern des Kinderdorfes für ihr großes Engagement in der Flüchtlingshilfe: „Die Hilfe durch die Zivilgesellschaft ist ein wichtiger Beitrag zur Bewältigung dieser großen Aufgabe und wird wohl leider noch längere Zeit nötig sein.“

Für die Kinder, die im Kinderdorf leben, war die Geburt der neuen, kleinen Mitbewohnerin ebenfalls sehr spannend. Sie stellten einen Storch mit Babypuppe vor dem Haus 5 auf und hingen viele Luftballons zur Begrüßung von Emilia und ihrer glücklichen Mutter auf.

Der Förderverein des Kinderdorfes unterstützte schon vor einigen Jahren die Betreuung von 30 ukrainischen Kindern, die im Caritas Kinderdorf ihre Ferien verbringen konnten. Für 2022 war eine ähnliche Maßnahme zusammen mit dem ukrainischen Konsulat und der Caritas Ukraine vorgesehen. Durch den Überfall Russlands kam es jetzt leider nicht mehr dazu.

Pressemitteilung Caritas Kinderdorf Irschenberg

Kommentare