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Pressemitteilung Caritas Kinderdorf Irschenberg

Lichter der Verbundenheit und Hoffnung 

Der Heilige Martin mit seinen Helfern besuchte die Kinderdorffamilien.
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Der Heilige Martin mit seinen Helfern besuchte die Kinderdorffamilien in Begleitung von Musiktherapeutin Erika Schultes und Dorfleiter Wolfgang Hodbod

Irschenberg - Mit einer Lichterkette statt einem Laternenumzug wurde im Caritas Kinderdorf dieses Jahr Sankt Martin gefeiert. 

Da der Martinsumzug in Irschenberg ausfallen musste, organisierte das Kinderdorf für die Mädchen und Jungen einen besonderen Martinsabend. Der Heilige Martin kam mit seinen Helfern zu ihnen vor jedes Kinderdorfhaus. Drei Jugendliche des Kinder- und Jugendparlaments zogen dazu in Kostümen gemeinsam mit der Leitung und Erika Schultes, der Musiktherapeutin, von Haus zu Haus. 

Die Wohngruppen hatten für jedes Kind und Mitarbeitende eine Laterne oder ein Windlicht vor dem Haus auf der Ringstraße durch das Kinderdorfgelände aufgestellt. So umspannte eine 206 Meter lange Lichtkette der Verbundenheit und Hoffnung das Kinderdorf. Der Heilige Martin brachte den Kindern die traditionellen Martinsherzen, die in der Kinderdorfküche selbst gebacken wurden. Die Martinsherzen haben ein Geheimnis. Wenn sie geteilt werden, dann schmecken sie doppelt so gut. Zur Erinnerung an St. Martin sollen sie vor dem Verzehr geteilt werden, so wie der Heilige seinen Mantel mit dem Bettler teilte.

Mit einem gemeinsame Gebet und den besten Wünschen für den Martinsabend wurde vor jedem Kinderdorfhaus jeweils eine kleine Feier abgehalten und St. Martin zog zur nächsten Kinderdorffamilie weiter. Danach saßen die Kinder und Jugendliche noch in ihren Gruppen zusammen, um in gemütlicher Runde den Martinsabend ausklingen zu lassen. Besonders Haus 11 gestaltete diesen Abend sehr würdevoll, da der Heilige Martin der Namenspatron ihres Hauses ist.

Pressemitteilung Caritas Kinderdorf Irschenberg

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