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Zwischen Irschenberg und Weyarn

Unfall auf A8: Verkehr verläuft wieder normal

Verkehr auf der Autobahn A8
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Auf der A8 hat es beim Irschenberg am Samstagvormittag gekracht.

Irschenberg - Am Samstagvormittag, 4. Januar, hat sich auf der A8 (Salzburg - München) ein zweiter folgenschwerer Unfall ereignet. Diesmal krachte es zwischen den Anschlussstellen Irschenberg und Weyarn. *Verkehrsmeldungen*

UPDATE, 18.35 Uhr - Verkehr läuft wieder normal

Nach einem Unfall auf der A8 am Vormittag des 4. Januar läuft der Verkehr nun gegen Abend wieder normal.

UPDATE, 12.30 Uhr - Unfallstelle geräumt, weiter Stau

Laut Verkehrsmeldungen konnte die Unfallstelle kurz vor Weyarn inzwischen geräumt werden. Es kommt wegen des hohen Verkehrsaufkommens auf der A8 aber nach wie vor zu teils erheblichen Stauungen. Diese beginnen zum Teil bereits an der Anschlussstelle Rohrdorf (Stand: 12.30 Uhr).

Die Erstmeldung:

Dort kam es gegen 9.25 Uhr in Fahrtrichtung München zu einem Auffahrunfall, wie die Autobahnpolizei in Holzkirchen nun mitteilte. Erst am frühen Morgen hatte es in derselben Richtung einige Kilometer weiter bei der Anschlussstelle Hofoldinger Forst gekracht. Dabei wurden eine Schwangere und drei weitere Menschen verletzt.

Bei dem Unfall am Vormittag bemerkte eine 47-jährige Slowenin, die nach Polizeiangaben in Österreich lebt, den verkehrsbedingt bremsenden Audi eines 29-Jährigen aus Lichtenau zu spät und fuhr mit ihrem Audi so heftig auf, dass ihr Airbag auslöste. Da sie den Airbag mit voller Wucht ins Gesicht bekam, trug sie deutliche Spuren davon. Ihre Gesichtshaut rötete sich deutlich und ein Auge schwoll fast vollständig zu, so dass sie mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht wurde.

Aber auch die Familie im vorausfahrenden Audi kam nicht ohne Blessuren davon. Die 29-jährige Ehefrau des Fahrers sowie deren gemeinsamer knapp zweijähriger Sohn wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst ambulant versorgt. Beide erlitten Prellungen beziehungsweise ein HWS-Trauma.

Der Sachschaden wird insgesamt auf etwa 10.000 Euro beziffert. Durch den Unfall bildete sich ein Rückstau bis über die Anschlussstelle Irschenberg hinaus, der sich zum derzeitigen Zeitpunkt (Samstag, 11.15 Uhr) noch nicht wieder aufgelöst hat. Auch auf der Gegenfahrbahn bildete sich ein Rückstau, welcher laut Polizei leider einmal mehr auf Schaulustige zurückzuführen war.

APS Holzkirchen/mw

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