Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Abschaffung der Strabs gibt Rätsel in Kolbermoor auf

Straßensanierung - Was tun bei teils abgerechneten Ausbauten?

Kolbermoor - Freie Wähler und CSU wollen die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung im Landtag durchsetzen, die Anlieger sollen nicht mehr zahlen müssen. In Kolbermoor betrifft die Neuregelung eine ganze Reihe bereits angepackter Ausbauten.

Die Anwohner freut es, die Gemeinden belastet es, denn wer soll nun für notwendige Straßensanierungen zahlen? Und wie wird bei bereits angestoßenen aber noch nicht (vollständig) abgerechneten Ausbauten verfahren? Auch Kolbermoor zerbreche sich den Kopf über Lösungen, so Bürgermeister Peter Kloo gegenüber dem Mangfallboten. 

Zuletzt wurden Angerbauer- (2015), Lux-, Baier- und Zeppelinstraße (2017) ausgebaut, ebenso weite Teile der Oberen und Unteren Mangfallstraße, deren Sanierung 2018 fortgesetzt werden solle, so der Mangfallbote. Vor allem beim Ausbau der Lux- und der Unteren Mangfallstraße befinde sich die Stadt in der Zwickmühle. Die Anlieger hätten 2017 bereits eine Vorauszahlung geleistet, nun seien die Endabrechnungen fällig.

Was tun? Das Geld einziehen und auf mögliche finanzielle Unterstützung des Staates verzichten? Oder abwarten und auf eine schnelle Lösung im Landtag hoffen? Ein zeitnah anberaumter Termin im Ministerium solle Klärung schaffen, so Kloo gegenüber dem Mangfallboten. 

Den ausführlichen Bericht lesen Sie auf ovb-heimatzeitungen.de oder in Ihrem Mangfallboten.

Lesen Sie auch: Die Gemeinde Flintsbach ging, als eine der ersten in Bayern, bereits neue Wege bei der Straßensanierung. Bei einer kürzlich ausgebauten Straße habe man zum ersten Mal - vorerst - keine Bescheide an die Anwohner rausgeschickt.

Rubriklistenbild: © picture alliance / Nicolas Armer

Kommentare