Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zur Sicherheit der Bürger

Ackern in luftiger Höhe: Bauhofmitarbeiter aus Kolbermoor entfernen alte Äste

So sieht Baumpflege in luftiger Höhe aus: Stadtgärtner Sebastian Demmel entfernt alte, morsche Äste einer Eiche an der Karolinenetrsaße/Ecke Flurstraße.
+
So sieht Baumpflege in luftiger Höhe aus: Stadtgärtner Sebastian Demmel entfernt alte, morsche Äste einer Eiche an der Karolinenetrsaße/Ecke Flurstraße.

Die Gärtner des Kolbermoorer Bauhofs nehmen Baumpflegearbeiten vor. Sebastian Demmel vom Gärtnerteam erzählt, wo sie an einigen Eichen „alte, morsche Äste entfernt“ haben und warum das so wichtig ist.

Kolbermoor – Hoch droben in den Bäumen der Mangfallstadt wird derzeit ordentlich gewerkelt: Die Gärtner des Kolbermoorer Bauhofs nehmen Baumpflegearbeiten vor. Jetzt waren sie beispielsweise an der Karolinenestraße/Ecke Flurstraße und haben an einigen Eichen „alte, morsche Äste entfernt“ erklärt Sebastian Demmel vom Gärtnerteam.

Weiter ging es am Mangfallkanal vom Rathaus aus Richtung Rosenheim. Auch dort wurden morsche Teile entfernt, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten, so Demmel.

Im Vorfeld der Maßnahme haben die Gärtner eine Baumkontrolle durchgeführt, um zu schauen, ob Baumteile morsch sind und abzubrechen drohen, erklärt er.. Sind die Riesen kontrolliert leiht sich das Team die Hebebühne aus und knöpft sich die morschen Äste vor. Rund vier Tage haben Demmel und sein Team benötigt, um die Sicherheit zu gewährleisten.iw