Kommunalwahl 2014

Lausch und seine Getreuen sorgten für Eklat

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Lausch und seine Parteifreunde stehen auf und er erhebt seine Stimme: Der Bayernpartei-Kandidat verlangt auch ein Rederecht auf dem Podium zu bekommen.
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Kolbermoor - Bei einer Podiumsdiskussion der Landratskandidaten sorgte Sepp Lausch (Bayernpartei) für einen Eklat. Er meldete sich gleich zu Beginn stimmgewaltig zu Wort.  

Sieben Kandidaten wollen Landrat Neiderhell beerben, doch nur vier durften bei der Podiumsdiskussion in Kolbermoor vorne sitzen. Das schmeckte Sepp Lausch, Spitzenkandidat der Bayernpartei, gar nicht! Während Sepp Hofer (Freie Wähler) und Josef Fortner (ÖDP) ihre Nicht-Berücksichtigung stillschweigend akzeptierten, wollte sich Lausch das nicht gefallen lassen.

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Kommentar im OVB zum Lausch-Eklat

Gleich zu Beginn der Veranstaltung sprang Lausch deshalb auf und protestierte dagegen. Es sei undemokratisch, dass er als Kandidat nicht mitreden dürfe. "Mir san auch keine unbedeutende Partei!", unterstrich er sein Anliegen. Er drohte den Saal mitsamt seiner Unterstützer, die ebenfalls aufgestanden waren, zu verlassen.

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Landratskandidat Lausch stellt sich vor

Und tatsächlich setzte sich Lausch durch und bekam seinen Stuhl auf dem Podium. Es folgte eine kleine Entschuldigung: "Harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen. Als noch kleine Partei, muss man sich sein Rederecht erkämpfen."  

Der Auftritt von Lausch im RFO-Beitrag:

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