Zehn Jahre Fachwissen rund um Öfen, Herde und Kamine

GEBUS GmbH feiert Jubiläum

Gebus-Geschäftsführer Markus Huber
+
Gebus-Geschäftsführer Markus Huber

Kolbermoor - Zehn Jahre im Dienste der Kunden – viele Jahre Erfahrung für Ihre Sicherheit“, so fasst es Kaminkehrermeister und Umweltschutztechniker Johann Sojer zusammen, der mit Geschäftsführer Markus Huber zusammen die Geschicke der Firma Gebus steuert.

Im Jahr 2010 schlossen sich 13 Kaminkehrer zusammen, die ihren Kunden ein abgerundetes Konzept bieten wollten: Erfahrung und Know-how in den Bereichen Brandschutz, Umwelt, Energie und Ofenbau aus einer Hand, das war die Idee der Firmengründer. Auf dem B&O-Parkgelände der ehemaligen US-Kaserne in Bad Aibling boten sich Räume, die nicht nur einer schönen Ofenausstellung Platz boten, sondern auch noch einer wechselnden Kunstausstellung. So gab es dort neben dem Ofenstudio auch noch alle zwei Monate eine Vernissage und eine neue Ausstellung, zu der alle Kunden und Interessierten eingeladen wurden.

Kachelöfen als Kernkompetenz

Passgenau: moderner Ofen

„Mit dem Umzug nach Kolbermoor im Jahr 2016 beschlossen wir, uns in der Ausstellung nur noch auf unsere Kernkompetenz wie Kachelöfen und Kamine zu konzentrieren“, so die Geschäftsführer. Der Besucher kann nun im Ofenstudio auf 180 Quadratmetern Kaminöfen, Pelletöfen, Kombiöfen oder Küchenherde von über zehn verschiedenen Herstellern sehen.

Gleichzeitig wurde das Team erweitert: Hafner- und Kachelofenbaumeister Klaus Fux aus Riedering plant und realisiert die Ofenanlagen mit modernster Technik und individuell auf Kundenbedarf zugeschnitten.

Individuelle Beratung

Bei Gebus arbeitet der Chef persönlich: der Geschäftsführer beim Ofen-Einbau

Gebus bietet den Kunden ein Gesamtpaket in Form von Sicherheit, Kompetenz und Service an. „Wir kommen gerne zu Ihnen ins Haus, um uns ein genaues Bild zu machen. Speziell durch diesen Service können wir Ihnen eine bestmögliche Beratung bieten. Ein persönliches Kennenlernen und eine Beratung vor Ort bieten sehr viele Vorteile“, so Geschäftsführer Huber. „Wir machen uns ein genaues Bild von der Baustelle und können so den Kunden optimal beraten und genau auf seine Bedürfnisse eingehen.“

Er betont dabei auch noch einen weiteren wichtigen Punkt, der bei seinen Kunden für ein entspanntes Gefühl sorgt: „Angebote können auf diese Weise viel genauer formuliert werden, sodass am Tag des Einbaus keine bösen Überraschungen warten.“ Bei Gebus arbeitet der Chef noch persönlich: Der Einbau eines Ofens schließlich wird von den Fachleuten von Gebus selbst durchgeführt.

Ofenbau ist jedoch nur ein Teilbereich des Angebots. Zahlreiche andere Dienstleistungen, wie der Tausch von Kachelofeneinsätzen, der Bau von Edelstahlkaminen oder die Kaminsanierung führt das Team von Gebus gerne für ihre Kunden aus.

Energiesparen und Klimaschutz, diese Themen sind heutzutage wichtiger denn je. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, der auch die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt. Hier wurden sowohl von der Bundesregierung als auch von der EU-Kommission bereits Maßnahmen-Pakete geschnürt um den CO2-Ausstoß bis 2030 um bis zu 55 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu senken. Dies betrifft auch die privaten Haushalte.

Ältere Heizungen und Kaminöfen mit schlechten Abgaswerten müssen ausgetauscht werden. Zudem ist moderne Heiztechnik wesentlich energieeffizienter als ältere Heizsysteme.

Sparen und die Umwelt schonen

Mit einem neuen Heizkamin oder einem Pelletofen kann man sehr viel für die Umwelt tun – und der eigene Geldbeutel freut sich durch den geringeren Energieverbrauch gleich mit. Und nicht nur das, denn bei einer Modernisierung der Heizanlage winkt sogar noch ein kräftiger Zuschuss vom Staat. Die Profis von Gebus beraten zu all diesen Fragen.

Kachelöfen und Co. heizen klimaneutral, da bei der Verbrennung von Holz immer nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie der Baum während seines Wachstums gebunden hat. Gleichzeitig wird in Deutschland seit 300 Jahren eine nachhaltige Forstwirtschaft betrieben. Das heißt, es wird nicht mehr Holz entnommen, als nachwächst. Hinzu kommt: Ließe man das Holz im Wald verrotten, würde die gleiche Menge CO2 freigesetzt wie bei der Verbrennung. Es handelt sich daher in beiden Fällen um einen natürlichen Kreislauf.

Voll im Trend: Heizen mit dem natürlichen Rohstoff Holz.

Entspannung am heimischen Ofen

Kuscheln am eigenen Kaminofen – gerade seit der Corona-Zeit steht Wohlfühlen im eigenen Heim wieder an erster Stelle. Eine Investition in moderne Raumkonzepte zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. So kann man knisternde Romantik mit umweltgerechter Verbrennung verbinden.

Heimelig und gut für die Umwelt.

Eine moderne Feuerstätte bietet neben der effizienten Heizleistung, den vielen ökologischen Pluspunkten und den Einsparungsmöglichkeiten, eine unvergleichlich angenehme Wärme in Kombination mit einem faszinierenden Flammenspiel. Bereits in über elf Millionen deutschen Haushalten wissen Menschen dies zu schätzen.

Obwohl auch Gebus durch Corona betroffen war und die Firma fünf Wochen schließen musste, blickt man dort optimistisch in die Zukunft. „Wir Geschäftsführer sehen unser Geschäftsmodell als Erfolg: Wir bieten Kompetenz und Service aus einer Hand“, sagen Markus Huber und Johann Sojer.

Ebenso sehen die beiden auch ganz neue Perspektiven: „Einerseits durch die Pandemie, andererseits durch die Energiewende verändert sich das Denken und Handeln der Menschen. Altbewährtes erfährt neuen Glanz. Gerade der holzbeheizte Küchenherd fand dieses Jahr reißenden Absatz. Für die Zukunft wünschen wir uns natürlich weiterhin gute Geschäfte, aber am wichtigsten sind uns zufriedene Kunden“.

Kontakt

GEBUS GmbH & Co.KG, Rosenheimerstraße 5, 83059 Kolbermoor
Tel. 08031 / 4016300
info@gebus.de
www.gebus.de

sön

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.