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Streuobstwiese in Planung

Obstbäume für Kolbermoor

Vertreter von CSU Kolbermoor, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kolbermoor, Parteifreie Kolbermoor und BUND Naturschutz beim Vortrag von Herrn Maier
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Vertreter von CSU Kolbermoor, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kolbermoor, Parteifreie Kolbermoor und BUND Naturschutz beim Vortrag von Herrn Maier

Kolbermoor - Am Samstag, den 19. September luden die Ortsverbände von Bündnis 90/Die Grünen und CSU Kolbermoor zu einer gemeinsamen Besichtigungstour, um mögliche Flächen für eine Streuobstwiese in Kolbermoor zu besichtigen.

Die Meldung im Wortlaut:

Obst von heimischen Bäumen ist nicht nur gesund und schmeckt gut, sondern trägt auch zur Erhaltung der Artenvielfalt und zur Anschauung für den Nachwuchs Wertvolles bei. In Kolbermoor fehlt es allerdings nach Einschätzung von Christoph Maier am passenden Angebot. „Bei der Arbeit in den Wendelstein-Werkstätten ist mir die Idee gekommen, eine Streuobstwiese in Kolbermoor anzustoßen“, erläuterte er einer kleinen Schar Naturfreunde, die sich auf Einladung der Kolbermoorer Grünen sowie des CSU-Ortsverbandes am vergangenen Samstag auf den Weg machten, um über geeignete Flächen für Maiers Projekt zu diskutieren.

Streuobstwiese in Zusammenarbeit mit den Wendelstein-Werkstätten pflegen

Hoch im Kurs stand zu Beginn des Vormittags beispielsweise eine Fläche, die einst als Erweiterung des Neuen Friedhofs am Rothbachl im Gespräch war. Christoph Maier erläuterte den Zuhörern, darunter Stadträte von CSU, Parteifreien und Grünen, seine Idee für ein ganzheitliches Konzept: Anbau und Pflege sowie die Ernte und Vermarktung des Obstes solle möglichst von Mitarbeitern der Wendelstein-Werkstätten, die für ihre erfolgreiche Inklusion bekannt sind, übernommen werden. Zusätzlich soll die Anlage als Obstgarten für die Allgemeinheit zugänglich sein.

Grünen-Fraktionssprecherin und stellvertretende Landrätin Andrea Rosner und ihr Fraktionssprecherkollege bei der CSU, Leonhard Sedlbauer, waren sehr angetan vom durchdachten Konzept des Ideengebers und versprachen eine entsprechende Weiterverbreitung der Gedanken im Stadtrat. Auch die Dritte Bürgermeisterin Sabine Balletshofer möchte die Anregungen aufgreifen und weiterentwickeln. Wertvollen Input zum Thema lieferten auch Bio-Landwirt und Stadtrat Max Schlarb, sowie der Ortsvorsitzende des BUND-Naturschutz, Klaus Dehler.

Einig waren sich die Teilnehmer Gruppe am Ende, dass es besonders in der Region um Kolbermoor bereits zahlreiche gute Konzepte zum Thema Obstanbau gibt, die sich wohl sehr leicht auf Kolbermoor übertragen ließen – sozialer, ökologischer, ökonomischer und pädagogischer Mehrwert inklusive, wie es auch im Sinne von Christoph Maier ist. Die Vorsitzendern der bislang beteiligten Ortsverbände sicherten dem engagierten Kolbermoorer weitere Unterstützung für die Fortentwicklung seiner Idee zu. Für ein stadtumspannendes Konzept gilt es als nächstes eine geeignete Fläche auch im Norden von Kolbermoor zu finden.

Pressemeldung CSU und Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Kolbermoor

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