Kulturförderverein stellt Programm vor

Mangfalltal - Der Kulturförderverein Mangfalltal in Maxlrain stellt seinen, mit 15 Veranstaltungen reichhaltigen und außerordentlich anspruchsvollen, Programmplan für 2014 vor.

Mit dem Zitat von Fernsehmoderator und Autor Peter Hahne: „In Zeiten der Globalisierung gehört echtes Gemeinschaftsgefühl, Heimat und Identität zum Motor gegen Resignation mit kultureller Wert­schöpfung", leitete Sepp Ranner, MdL a. D. und 1. Vorsitzender des Kulturfördervereins Mangfalltal, die diesjährige Pressekonferenz ein.

Er stellte mit seiner Vorstandschaft und Organisatoren im Bräustüberl Maxlrain den Medienvertretern das außerordentlich anspruchsvolle Programm für das Jahr 2014 vor. Ranner, der seit 1999 mit großer Begeisterung den Verein mit gegründet und seitdem gelei­tet hat, macht deutlich, dass ihm Kultur in seiner Heimat viel bedeutet:„Was Tradition so lebendig macht, sind die Menschen, die sie in die Welt tragen. Wir betrachten uns als Frohmacher und tragen die Begeisterung zu unseren Talenten. Musik und Kunst als Hochsprache aller Völker wird auch im Mangfalltal gelebt.“

Im Mangfalltal sei talentreicher Boden vorhanden, den es zu bebauen gälte, damit kulturelles Erbe weitergegeben, gefördert und präsentiert werden könne. Insoweit sei Kultur auch die Visitenkarte des Mangfalltales mit einem anspruchsvollen Profil.

Bei der Präsentation sprach er auch davon, dass Erholungslandschaft und Kultur eine Einheit seien mit Lebensqualität zu erschwinglichen Eintrittspreisen, die Beziehungen zu Menschen und ihrer Hei­mat herstellen. Kultur habe tiefe Wurzeln mit Bürgern und Landschaft. Das vorliegende Programm stelle auch Verbindungen her zwischen Bevölkerung, Kirchen, Schlössern und Gasthäusern, die damit zu kulturellen Begegnungsstätten würden.

„Wir werden uns auch weiter mit Begeisterung und Verantwortung für Tradition und Kultur einset­zen,“ so schloss der Vorsitzende die Präsentation der 15 ausgewählten Veranstaltungen im Mangfalltal ab, nicht ohne speziell auf die ersten, bereits im Frühjahr stattfindenden Events hinzuweisen. Er machte besonders auf das Mariensingen in der Basilika Tuntenhausen am 2. Mai aufmerksam, das besonders die Seele berühre und sehr kompetent vom Dirigenten und ehemaligen Leiter der Stadtsing­schule Kolbermoor gestaltet werde.

Das vollständige Programm finden Sie hier.

Lutz Ellermeyer

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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