Rosenheim als Insel der relativ Glückseligen

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Rosenheim - "Kein Stillstand in Rosenheim" auch nach der Landesgartenschau wünscht sich das City-Management Rosenheim. Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung zog der Verein Bilanz.

Lesen Sie hier den Originalbericht aus dem Oberbayerischen Volksblatt:

Rosenheim als Insel der relativ Glückseligen

Es ist schon eine Ausnahmeerscheinung, wenn über drei Viertel der Mitglieder eines mittelgroßen Vereins zur Jahreshauptversammlung erscheinen. Diese hohe Resonanz ist aber beim Verein City-Management Rosenheim nichts Ungewöhnliches - Jahr für Jahr verfolgen die Mitglieder aufmerksam den Jahresbericht von Geschäftsführer Günter Boncelet sowie die Vorschau aufs laufende Jahr.

Knapp 200 Personen - Mitglieder und Gäste des 255 Mitglieder zählenden Vereins - wollten auch hören, was Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer zum vorgegebenen Thema "Rosenheim 2025 - Herausforderungen, Aufgaben, Entwicklungsperspektiven" zu sagen hatte. "Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen wie sie wirklich sind" - mit diesem Karl-Valentin-Zitat stieg Bauer in das Thema ein. Eine Zäsur für die Stadt stelle nach zehn Jahren Vorarbeit nun die Landesgartenschau dar, die in diesen Krisenzeiten für eine Zusatzschub für die Stadt und deren Wirtschaft sorgen werde. Mittelfristig machte Bauer neben einer neuerlichen Verknappung von Rohstoffen und Energie und einer sich weiter verschärfenden Klimaproblematik zwei, im valentinschen Sinne "tragische" Entwicklungslinien für Staat Wirtschaft und Gesellschaft aus: erstens die sinkende Bevölkerungszahl einschließlich einer sich weiter wandelnden Altersstruktur, zweitens der Wandel zur Wissens- und Internet-Gelellschaft.

hh (Oberbayerisches Volksblatt)

Bilder von der Jahreshauptversammlung:

City-Management Rosenheim: Jahreshauptversammlung

Rubriklistenbild: © cs

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