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Andacht und Bulldog-Korso

Bürgerinitiative protestiert gegen Brenner-Trasse durch Gemeinde Tuntenhausen

Auch vor dem Gasthof Schmid, in dem die Kundgebung der Herbstwallfahrt stattfand, wurde demonstriert.
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Auch vor dem Gasthof Schmid, in dem die Kundgebung der Herbstwallfahrt stattfand, wurde demonstriert.

Am Rande der Herbstwallfahrt des Katholischen Männervereins Tuntenhausen protestierte die Bürgerinitiative Tuntenhausen am Sonntag, 26. September, gegen die geplante Trasse für den Brenner-Nordzulauf.

Tuntenhausen – Aus allen Himmelsrichtungen rollten am Sonntag, 26. September, die Traktoren mit Protestschildern an. Mit Plakaten auf einem Bulldog-Korso sowie Schildern und Mahnhinweisen vor dem Gasthof Schmid, in dem die Kundgebung der Herbstwallfahrt stattfand, wiesen sie darauf hin, dass mit der geplanten Hochleistungstrasse die schlimmsten landschaftlichen Veränderungen in der Gemeinde drohen, die es jemals gegeben hat.

Mit einem Traktorkorso machten Landwirte am Rande der Herbstwallfahrt des Katholischen Männervereins auf die Auswirkungen des Brenner-Nordzulaufs aufmerksam.

Nicht nur, dass sich die Landschaft entlang der Trasse für mindestens zehn Jahre in eine Großbaustelle verwandeln würde. Die Trasse würde auch zu einem riesigen Verlust an landwirtschaftlichen Flächen, zu massiver Zerstörung der Natur, des Sportplatzes in Berg und zu einem unwiederbringlichen Verlust bayerischer Kulturlandschaft führen.

Am Samstag hatte die Bürgerinitiative zu einer Andacht auf dem Sportplatz aufgerufen. Unter dem Motto „Und beten hilft auch“ setzten sich Christen und die Kirche vor Ort für die Bewahrung der Schöpfung ein.

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