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MTA-GRUNDAUSBILDUNG

Feuerwehr Tuntenhausen: Sieben Kameraden legen „Gesellenprüfung“ erfolgreich ab

Sie haben die MTA-Prüfung mit Erfolg bestanden: Lorenz Kemetmüller, Andreas Gigglinger junior, Luca Partelly, Dominik Franke, Tobias Weiss, Moritz Kund und Korbinian Weigl (von links).
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Sie haben die MTA-Prüfung mit Erfolg bestanden: Lorenz Kemetmüller, Andreas Gigglinger junior, Luca Partelly, Dominik Franke, Tobias Weiss, Moritz Kund und Korbinian Weigl (von links).

Sieben junge Kameraden der Feuerwehr Tuntenhausen stellten sich kürzlich unter strengen Corona-Auflagen und Hygienemaßnahmen der Prüfung für die MTA-Grundausbildung der Feuerwehren Bayerns.

Tuntenhausen – Nach einer intensiven Ausbildung in Theorie und Praxis über insgesamt zwei Jahre mussten die Prüflinge ihr erlerntes Feuerwehr-Handwerk vor den Schiedsrichtern unter Beweis stellen.

Zu Beginn wurde das Grundwissen in der theoretischen Prüfung abgefragt. Anschließend musste jeder Teilnehmer in den praktischen Aufgaben zeigen, was er in seiner Ausbildung gelernt hat. Neben der korrekten Inbetriebnahme eines Hydranten mussten unter anderem die Kenntnisse in Erster Hilfe, Digitalfunk, Fahrzeug- und Gerätekunde sowie beim Verlegen einer Schlauchbrücke und anhand diverser Knoten vorgeführt werden.

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Nach der 2,5-stündigen Prüfung konnten dann die Prüfer Kreisbrandinspektor Max Goldbrunner und Franz Hochhäuser sowie die beiden Kreisbrandmeister Rudi Huber und Werner Meier-Matheke den Kameraden ihre Urkunden überreichen und zur bestandenen Prüfung gratulieren. 

Auch Kommandant Josef Merk gratulierte und bedankte sich bei den Ausbildern Werner Gererstorfer, Lukas Eisner und Josef Holzmeier für die in Corona-Zeiten nicht immer leichte Aufgabe in der Ausbildung.

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