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Alle Kinder und Betreuer wurden vorsorglich getestet

Nach kurzfristiger Schließung: Gerüchte um Coronavirus in Tuntenhausener Kindergarten

Tuntenhausen - Die Gerüchteküche rund um das Coronavirus brodelt weiterhin munter vor sich hin. In der vergangenen Woche wurde der Waldkindergarten "NANO" vorsorglich geschlossen. Schnell wurden Stimmen über mögliche Infektionsketten laut.

Nachdem mehrere Kinder des Waldkindergarten "NANO" in Tuntenhausen über laufende Nasen klagten, "wurde die Einrichtung in der vergangenen Woche vorsorglich geschlossen", wie Ina Krug, Pressesprecherin des Landratsamtes Rosenheim, auf Anfrage von rosenheim24.de erklärt. Am Freitag seien dann alle Kinder und auch Mitarbeiter auf das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. 

Bis zum Dienstagmittag lagen laut Landratsamt Rosenheim bis auf eine Probe alle Testergebnisse vor. "Sämtliche Tests bei allen Kindern und Betreuern sind negativ ausgefallen", so Krug. Man erwarte auch bei dem letzten Testergebnis eine negative Auswertung. Sollte dies der Fall sein, werde der Kindergarten in Tuntenhausen zum nächstmöglichen Zeitpunkt den Betrieb wieder aufnehmen. 

Ab September kein Kita-Verbot mehr für Kinder mit Schnupfen

Ab 1. September sollen dann Kitas und Horte in Bayern wieder ihren Regelbetrieb aufnehmen - wenn es die Corona-Lage in Bayern zulasse. Das verkündete Familienministerin Carolina Trautner am Dienstagmittag in München. Demnach sollen Kinder mit Schnupfen und laufender Nase nach den Sommerferien nicht mehr automatisch vom Kita-Besuch ausgeschlossen werden. 

Erzieher sollen rechtzeitig zum geplanten Start des Kita-Regelbetriebs am 1. September einen Leitfaden an die Hand bekommen, in welchem Fall die Kinder nach Hause geschickt werden sollten und wann sie bleiben dürfen. Wie für die Schulen gebe es auch für die Kinderbetreuungseinrichtungen ein Drei-Stufen-Modell - nach Infektionsgeschehen.

mz

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa