„Unsere Werte deutlicher vertreten“

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Karl-Theodor zu Guttenberg

Tuntenhausen - Bei der traditionellen Herbstwallfahrt des katholischen Männervereins Tuntenhausen stand Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg als Gast und gefeierter Festredner im Mittelpunkt.

In der vollbesetzten Ederhalle bezog der prominente Bundesminister Stellung zu aktuellen Themen wie die geplante Strukturreform der Bundeswehr bis hin zur geforderten Toleranz der Zuwanderer für unsere Werte. Auch ins goldene Buch der Gemeinde trug sich Guttenberg noch ein.

Nach dem Wallfahrtsgottesdienst, den Generalvikar Professor Dr. Dr. Peter Beer in der Basilika hielt, zogen Politprominenz und Bürger mit der Schönauer Musi hinunter zur Ederhalle, wo die Kundgebungsgäste einen der hochkarätigsten bundesdeutschen Politiker erwartete: Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg. In der übervollen Ederhalle hatte der Verteidigungsminister schon Mühe, sich den Weg zum Rednerpult zu bahnen. Jeder wollte ihn sehen, die Hände schütteln oder ein Wort erhaschen. Dr. Marcel Huber, Erster Vorsitzender des traditionsreichen Tuntenhausener Vereins, begrüsste die Politprominenz und den Verteidigungsminister mit einem „willkommen daheim“ – in Anspielung auf seine Jugendstationen Neubeuern und Rosenheim.

Lesen Sie mehr dazu in der Montagsausgabe des Oberbayerischen Volksblatts

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