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Gemeinschaftsaktion

Für die Umwelt: Warum Vagener 43 junge Bäume am Leitzach-Kraftwerk pflanzen

So macht Landschaftspflege Spaß: (von links) Paulina Günzl, Anna Schamberger, Jakob Schmid, Elias Brunnhuber und Vitus Schamberger mit Carolin Günzl (rechts hinten).
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So macht Landschaftspflege Spaß: (von links) Paulina Günzl, Anna Schamberger, Jakob Schmid, Elias Brunnhuber und Vitus Schamberger mit Carolin Günzl (rechts hinten).

In einer konzertierten Aktion haben Vagener Bürger, Feldkirchen-Westerhamer Bauhof und Gemeindeverwaltung jetzt etwas für die Umwelt getan.

Vagen – Für Freizeitsportler, Radlfahrer und Spaziergänger ist das Gelände rund um das Leitzach-Kraftwerk in Vagen schon längst kein Geheimtipp mehr. Mit der schon im Herbst begonnenen und jetzt fertiggestellten Bepflanzung entlang des großflächigen Wasserbeckens und dem Aufstellen von Ruhebänken sind die Voraussetzungen für eine genussvolle Naherholung weiter verbessert worden.

Jetzt hat der Obst-und-Gartenbauverein Vagen-Mittenkirchen (OGV) erneut eine größere Pflanzaktion im schon abgegrenzten Bereich organisiert. 16 Apfelbäume und 27 Wildobstgehölze wurden gepflanzt. „Mitgeholfen dabei haben viele engagierte Menschen“, erzählt Christof Langer, der zusammen mit der Grünen-Gemeinderätin und Umwelt-Referentin Carolin Günzl sowie Andreas Hanrieder vom Bauamt der Gemeinde diese Arbeiten geleitet hat.

Für ein aufrechtes Wachstum der jungen Bäume schlägt Christf Langer Pflöcke ein.

„Die Bäume und Sträucher hat der Verein gespendet, das Material für die Einzäunungen und Absperrungen der Flächen die Gemeinde Feldkirchen-Westerham und das Grundstück für die Almende-Streuobstwiese haben uns die Stadtwerke München zur Verfügung gestellt“, erklärt Langer.

Bauhof-Mitarbeiter hatten bei den Vorbereitungen der Pflanzaktion geholfen und die Erdlöcher maschinell ausgehoben. Mit Schaufeln, Spaten und Rechen waren auch fünf Firmlinge bei dieser Pflanzaktion mit dabei und hatten sichtliche Freude daran, ihre Heimat zu begrünen.

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