Tag des „weißen Stockes“

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Die Rillenplatten im Boden sollen als Leitlinen für Fußgänger- und Verkehrsbereiche dienen.

Rosenheim - Am Donnerstagnachmittag traffen sich Blinde und Sehbehinderte am Ludwigsplatz. Sie wollten darauf aufmerksam machen, wie schwierig es ist, als Nicht-Seher die Stadt zu durchqueren.

Der Ludwigsplatz wurde mit Rillenplatten, die als Leitlinien für Fußgänger- und Verkehrsbereiche fungierten, ausgestattet. Dies sollten die Orientierung für Blinde und Sehbehinderte erleichtern. Ein Blinder zeigte, wie man die Rillenplatten richtig „benuzt“.

Mit Blinden auf dem Ludwigsplatz

Beim Treffen ging es um die Probleme der Blinden: bei der Orientierung in der Stadt oder Kleiderständern, die den Weg blockieren. 

Auch bei der Überquerung von Straßen, insbesondere beim Bereich des Kreisels am Ludwigsplazt, gibt es noch erhebliche Probleme. 

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