Covermusik vom Feinsten

The Fine in der Weyhalla Weyarn

Weyarn - Am 30. Januar um 20 Uhr ist es endlich soweit: The Fine spielen in der Weyhalla in Weyarn mit Songs aus der BeatRockPop-Ära der 60er und frühen 70er Jahre. Reservieren lohnt sich! 

In der regionalen Musikszene gibt's seit nicht einmal einem Jahr mit dem Quintett The Fine nun auch mal wieder "'was Neues Altes". Das schafft Neugier und macht Appetit, wenn die Konzert-, Festival- und Partyband mit Power, doch "FINE-Gefühl", am Samstag, 30. Januar um 20 Uhr in der hautnahen Club-Atmosphäre der Weyarner Weyhalla Klassiker aus der BeatRockPop-Ära der 60er und frühen 70er Jahre covert.

Manfred Lenz, Chef der MusikInitiative Rosenheim (MIR) und sonst Sänger der Swingband Jazzica, lockert als "FINEheit" das abwechslungsreiche Repertoire mit manch' humorvoll-interessanten Hintergrundgeschichtchen auf. 

Erst vor einem Jahr gaben neben ihm Gitarrist Erich Ruf, Keyboarder Alex Mühlbauer, Bassist Xaver Spies und Drummer Christoph Kuchler ihr Debut mit Klassikern etwa von den Beatles bis zu den Rolling Stones, Joe Cocker, Eric Burdon, Elvis Presley, The Doors, The Kinks, Manfred Mann, Simon & Garfunkel oder Bob Dylan sowie manchem unbekannten Leckerbissen. 

Die Songs erzählen Geschichten. Vordergründig. Hintergründig. Das Leben halt. 

Die Musiker glauben, dass vor allem die Sixties einen Zeitgeist hatten, eine "Message" gar. Dass Gefühle wie "Liebe" mehr als lediglich "four-letter-words" sind. Dass das "Zeitalter des Wassermanns" mehr sein kann als Astrologie. Kurz: Musik ist mehr als eine Handvoll Töne, Worte mehr als einsame Buchstaben. The Beat goes on...

Weitere Termine finden Sie bei Facebook: https://www.facebook.com/thefinerosenheim 

Da bislang jeder der Auftritte des erfolgreichen Quintetts sehr gut besucht war, empfiehlt es sich auch hier frühzeitig zu reservieren: Tel: 08020-908114 oder girgl@weyhalla.de


Kritiken 

Die Feuilletonkritik des Oberbayerischen Volksblatts schrieb gleich bei einem der ersten Auftritte im April: 

* „ ... war das Bistro mit begeisterten Fans gefüllt, die der gefühlsbetonten Stimme des Kolbermoorer Sängers lauschten, dessen Ausdrucksspektrum von sanft getragener Lyrik bis zu expressiv-rauer Artikulation in der Nachfolge Joe Cockers reichte." 

* „(Gitarrist Erich Ruf und Keyboarder Alexander Mühlbauer) Beide überzeugten nicht nur durch ihre harmonisch stimmige Begleitung, sondern boten auch virtuose Solopassagen zwischen bluesbetonten, beweglichen Läufen und wirkungsvoll gesetzten Akkorden." 

* „Für den knackigen, exakt geschlagenen Beat und die akzentuiert gesetzten Rhythmen war Schlagzeuger Christoph Kuchler verantwortlich, während Xaver Spies am E-Bass wendige Linien zauberte, die den Stücken stets ein spannungsgeladenes harmonisches Fundament lieferten." 

* „Die ganze stilistische Palette vom gesellschaftskritischen Protestsong über die getragene Seelenqualballade bis zum ekstatischen Rock-Klassiker war da zu hören ..." 

* „Die musikalische Ernsthaftigkeit und der revolutionäre Impetus der 1968er Jahre waren kombiniert mit sehr viel Spiellaune, sichtbar und hörbar an den erfolgreichen Hits mit ihren einprägsamen Refrains, die zum Mitsingen animierten." 

* „ ... bis 'Blowing in the wind' als heiß erklatschte Zugabe erklang."


Besetzung 

Der Sänger Manfred Lenz, vielen nur als "Jazzer" bei der Swingband Jazzica und Chef der MusikInitiative Rosenheim bekannt, kehrt mit The Fine zu seinen frühen musikalischen Wurzeln in dieser enorm kreativen 60er-Dekade zurück. Das OVB schrieb einst, seine Stimme gebe "einen Eindruck, wie abwechslungsreich Musik sein kann, mal temperamentvoll und laut, mal sanft und träumerisch" und die Süddeutsche Zeitung urteilte kurz: "Eine Stimme, die ins Zwerchfell trifft".

- Erich Ruf, Brannenburger Berufsmusiker und Gitarrenlehrer, war lange Jahre mit „The souled out" über die Region hinaus bekannt, findet zu jedem der teils recht unterschiedlichen Oldies den passenden Klang und sorgt für stimmige Mehrstimmigkeit, zusammen mit dem

- Keyboarder Alex Mühlbauer. Ebenfalls in diversen Coverbands gestählt, ist er ein erklärter Gegner des oft üblichen, gleichmacherischen „Sound-Teppichs". Stattdessen greift er bei manchen Songs zur akustischen Gitarre oder bei einigen unplugged Liedern gar zum Akkordeon.

- Bassist Xaver Spieß ist wie der Sänger ein altersgemäßer Sproß der sehr kreativen Dekade rund um den „summer of love". Er hat einen langen und abwechslungsreichen musikalischen Werdegang hinter sich und „erdet" neben The Fine auch noch zwei andere Funk- und Rockbands.

- Christoph Kuchler am Schlagzeug ist das exakte "rhythmische Gewissen" der Band und geht spielerisch mit den Grooves von wuchtigen Rocksongs bis zu balladesker Zurückhaltung um. Mit Erich spielt er schon sein trautes „halbes Leben" zusammen.

Pressemitteilung The Fine / Manfred Lenz

Quelle: mangfall24.de

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