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Gefährliche Aktion auf A8

Mit über 200 km/h bei Bad Aibling: Motorradfahrer liefert sich halsbrecherische Verfolgungsjagd mit Polizei

Polizei - Unfall
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Unfall

Pressemeldung im Wortlaut

A8 - Am Donnerstag, den 2. September, gegen 12 Uhr, fiel einer Zivilstreife der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim auf Höhe des Inntaldreiecks in Fahrtrichtung München ein Motorradfahrer auf, welcher mit hoher Geschwindigkeit an den Beamten vorbeifuhr und in Folge mehrere Fahrzeuge rechts und z.T. riskant überholte.

Die Beamten entschlossen sich daraufhin den Motorradfahrer zu kontrollieren. Die Überprüfung des Kennzeichens ergab im Vorfeld zudem, dass dieses eigentlich an einer Kawasaki montiert sein müsste. Bei dem zu kontrollierenden Motorrad handelte es sich jedoch um eine BMW 1000 RR. Als die Beamten versuchten den Fahrer der BMW auf dem Standstreifen anzuhalten, fuhr dieser anfangs noch nach, beschleunigte dann jedoch sein Motorrad auf hohe Geschwindigkeit bis er die A8 an der Anschlussstelle Bad Aibling verließ.

Die zivile Streifenbesatzung nahm daraufhin die Verfolgung auf. Nach der Anschlussstelle beschleunigte der flüchtende Motorradfahrer sein Krad auf eine Geschwindigkeit von über 200 km/h. Eine Streifenbesatzung der Grenzpolizeiinspektion Raubling unterstütze hierbei die Kollegen der Verkehrspolizei Rosenheim. Nach dem ersten Kreisverkehr bog der Motorradfahrer in Richtung der Ortschaft Au ab.

Die beiden zivilen Streifenbesatzungen versuchten der halsbrecherischen Fahrweise des Motorradfahrer noch Einhalt zu gebieten, blieben aber chancenlos, da sie die Verfolgungsfahrt aus Sicherheitsgründen abbrachen. Demzufolge errichte der Motorradfahrer bis zur Ortschaft Au Geschwindigkeiten von deutlich über 200 km/h, überholte äußerst gefährlich, sodass Fahrzeuge im Gegenverkehr ausweichen mussten, um eine Kollision mit dem Motorradfahrer zu verhindern. Derzeit ermittelt die Polizei wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Urkundenfälschung. Zeugen dieses Vorfalls oder Personen die Hinweise zum Motorrad geben können, welches sich der Polizeikontrolle entzog werden gebeten sich unter Tel. 08035/9068-0 mit der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim in Verbindung zu setzen.

Pressemeldung Verkehrspolizei Rosenheim

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