Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nachts ohne Licht zwischen Frasdorf und Aschau im Chiemgau unterwegs

Rimstingerin (51) fährt gegen Verkehrsinsel und Auto - versucht zu Fuß zu flüchten

Am Samstag (25. Dezember) gegen 17.25 Uhr kam es zwischen Aschau im Chiemgau und Frasdorf zu massiven Gefährdungen des Straßenverkehrs mit anschließenden Verkehrsunfallfluchten.

Aschau im Chiemgau/Frasdorf - Dabei war eine 51-jährige Rimstingerin mit ihrem Hyundai i10 unterwegs. Sie befand sich zum Tatzeitpunkt in einer akuten Psychose und zeigte sich daher psychisch extrem auffällig, komplett verwirrt und abwesend. In diesem Zustand fuhr die Beschuldigte ohne Licht mehrfach auf die Gegenfahrbahn, über eine Verkehrsinsel und einem anderen Pkw hinten auf.   

Auf die polizeiliche Anhaltung reagierte sie verspätet, fuhr mit ihrem stark beschädigten Pkw weiterhin mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und versuchte anschließend noch, sich fußläufig der Kontrolle zu entziehen. Eine Intoxikation von Alkohol, Drogen und/oder Medikamenten konnte nicht ausgeschlossen werden. Daher wurde eine Blutentnahme in doppelter Menge durchgeführt. Der Pkw wurde sichergestellt und abgeschleppt.

Die Höhe der entstandenen Fremdschäden ist noch nicht genauer abzuschätzen, dürfte aber mindestens 10.000 Euro betragen. Anschließend musste die Beschuldigte aufgrund ihrer deutlichen Eigen- und Fremdgefährlichkeit in einer psychatrischen Einrichtung untergebracht werden. Zur detaillierteren Rekonstruktion sind umfassendere Nachermittlungen notwendig. Daher werden etwaige Tatzeugen und/oder weitere Geschädigte gebeten, sich bei der Polizei in Prien unter 08051-90570 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand

Kommentare