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Kilometerweise Stau

Blechkolonnen am Walserberg und bei Kiefersfelden - bis zu einer Stunde Wartezeit

Es ist schon der zweite Pfingstferien-Beginn, der von der Corona-Krise überschattet wird. Einiges los war am Samstag trotzdem auf den Straßen. Am Walserberg und bei Kiefersfelden mussten Autofahrer reichlich Geduld mitbringen.

Update, 21.04 Uhr - Blechkolonnen am Walserberg und in Kiefersfelden - bis zu einer Stunde Wartezeit

Auf den Autobahnen in Oberbayern ist zum Beginn der Pfingstferien gut was los gewesen. An der Grenze zu Österreich staute es sich, wie ein Sprecher der Polizei am Samstag sagte. Das sei aber nicht ungewöhnlich wegen der Einreisekontrollen. 

Auf der Inntalautobahn A93 am Grenzübergang Kiefersfelden-Kufstein warteten Reisende in Richtung Österreich am Samstagvormittag teils bis zu einer Stunde. Auf der Autobahn 8 vor dem Grenzübergang Walserberg staute es sich ebenfalls. Laut ADAC-Messungen haben Autofahrer Richtung Süden auch dort bis zu einer Stunde Zeit verloren.

In Österreich öffneten am Mittwoch nach sieben Monaten Lockdown die Gastronomie, die Hotellerie, die Kultur und viele Sportstätten. Zugleich entfällt für viele Länder - darunter auch Deutschland - die Quarantänepflicht bei Einreise. Allerdings müssen die Einreisenden getestet, geimpft oder von Covid-19 genesen sein. Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist ohne Einschränkungen möglich.

Erstmeldung

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Die Zahlen wurden bis zum Ende der Maßnahmen um 8 Uhr auf 250 LKWs pro Stunde gesteigert. Der Rückstau erreichte gegen 7.30 Uhr zunächst seine Höchstlänge von circa 8 Kilometern. Aufgrund des bereits früh einsetzenden Reiseverkehrs und des allgemein hohen Lkw-Aufkommens kam es jedoch auch im weiteren Verlauf des Vormittags zu Behinderungen, die nach wie vor andauern. Grund hierfür sind die Gesundheitskontrollen an der Grenze zu Tirol. Aktuell reicht der Stau bis zur Anschlussstelle Brannenburg zurück.

Kräfte der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim befinden sich nach wie vor im Einsatz, um die Beeinträchtigungen für den Individualverkehr so gering wie möglich zu halten.

Im bisherigen Einsatzverlauf musste gegen mehrere Lkw-Fahrer Anzeige erstattet werden, da sie gegen das für sie geltende Überholverbot verstießen.

Die Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim bittet Pkw-Fahrer, bei der Ausreise nach Österreich den linken Fahrstreifen zu nutzen, um dem Schwerverkehr die ungehinderte Durchfahrt zu ermöglichen.

Die nächsten planmäßigen Dosierungsmaßnahmen durch Österreich finden am 25. 26. Und 27. Mai statt.

Pressemeldung Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim/dpa

Rubriklistenbild: © Angelika Warmuth/dpa

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