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Erweiterung des Fahrverbots eines 30-Jährigen

Aufschlussreiche Verkehrskontrolle am Irschenberg

Irschenberg - Nicht nur ein Mal zu schnell war ein 30-jähriger Staatsbürger der Vereinigten Arabischen Emirate seit Ende Juli diesen Jahres. Doch das war nicht das Einzige was den Polizeibeamten bei der Kontrolle auffiel.

Am Mittwoch wurde ein 30-Jähriger aus Abu Dhabi mit seinem deutschen Leihfahrzeug auf der A8 in Richtung München von der Besatzung eines Videofahrzeuges der APS Holzkirchen beanstandet, da der Fahrer Richtung München zwischen Irschenberg und Weyarn die zulässige Geschwindigkeit um 27 km/h beziehungsweise 29 km/h überschritten hatte. Bei Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen den Fahrer ein einmonatiges Fahrverbot aus dem Jahr 2015 bestand. 

Seinen Führerschein hatte der Mann aus den Vereinigten Emiraten bis dato nicht abgegeben. Seinen Führerschein zum Vollzug des Fahrverbotes konnte er jedoch nicht abgeben, da dieser bereits im September 2016 abgelaufen war. Nach Bezahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von über 2.000 Euro fuhr der Beschuldigte als Beifahrer nach München weiter. 

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte in Erfahrung gebracht werden, dass der 30-Jährige seit Ende Juli im Bereich von München und auf der Strecke von Bad Aibling (wo er während seines Deutschlandaufenthaltes wohnte) auf der A8 insgesamt zehn Mal bei Geschwindigkeitsübertretungen geblitzt worden war. Es erwartet ihn nun ein erweitertes Fahrverbot und eine erhöhte Geldstrafe.

Pressemeldung Verkehrspolizeistation Holzkirchen

Rubriklistenbild: © dpa

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