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Bei Kontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden

Bundespolizei unterbindet unerelaubte Einreise von neun Insassen eines Reisebusses

Am Montag (29. August) gingen der Bundespolizei bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden neun Personen ohne Einreiseerlaubnis ins Netz. Sie saßen in einem Reisebus nach Berlin.

Die Meldung im Wortlaut:

Kiefersfelden / A93 – Die Bundespolizei hat am Montag (29. August) in nur einem Reisebus insgesamt neun Migranten in Gewahrsam genommen. Der in Italien zugelassene Bus, der von Mailand aus über München in Richtung Berlin unterwegs war, wurde im Rahmen der Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt.

Wie sich herausstellte hatten neun Fahrgäste, darunter ein Jugendlicher, nicht die erforderlichen Papiere für die Einreise beziehungsweise den beabsichtigten Aufenthalt im Land. Es handelt sich um sieben syrische Staatsangehörige, eine Nigerianerin und einen Serben. Alle neun wurden jeweils wegen eines illegalen Einreiseversuchs angezeigt.

Fünf der Syrer leitete die Rosenheimer Bundespolizei einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zu. Der 16-jährige aus Syrien wurde der Obhut des Jugendamtes anvertraut. Sowohl der Serbe, der sich über den bereits überschrittenen visumsfreien Kurzaufenthalt hinaus längerfristig in der Bundesrepublik niederlassen wollte, als auch die Nigerianerin und ein Syrer, denen es beiden nicht auf Schutz oder Asyl in Deutschland ankam, mussten Deutschland nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen direkt wieder verlassen.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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