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Klinikum Vogtareuth: Wäschetrockner stand in Flammen

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Vogtareuth - Vier Klinik-Mitarbeiter erlitten eine Rauchgasvergiftung. Der Schwelbrand verursachte hohen Sachschaden.

Am Donnerstag Morgen löste ein Rauchmelder im Keller der Klinik in Vogtareuth Alarm aus. Schnell konnte die angerückte Feuerwehr die Ursache des Alarms aufgrund der starken Rauchentwicklung lokalisieren. Der Wäschetrockner im Waschraum im Keller der Klinik stand lichterloh in Flammen. Der Brand konnte rasch gelöscht werden, ein Totalschaden des Wäscheraums konnte jedoch nicht verhindert werden. Vier Beschäftigte der Klinik erlitten eine Rauchgasvergiftung und mussten in die umliegenden Krankenhäuser zur medizinischen Versorgung verbracht werden. Der Gesamtschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Allein im Wäscheraum entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 50.000 Euro.

Im Einsatz waren 60 Mann der Feuerwehren Vogtareuth, Zaisering, Griesstätt, Söchtenau, Schonstett und Schloßberg. Außerdem befanden sich 40 Einsatzkräfte des BRK vor Ort, da eine Evakuierung von Patienten der Intensivstation vorbereitet werden musste. Diese konnte jedoch durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren verhindert werden. Die Krankenhausstraße musste für etwa zwei Stunden gesperrt werden, um den reibungslosen Ablauf der Rettungsmaßnahmen nicht zu behindern.

Pressemeldung PI Rosenheim

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