Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Lkw wird von der VPI Rosenheim gestellt

Flucht vor der Polizei Österreich

+

Landkreis - Ein deutscher Lkw-Fahrer ignorierte Anhaltesignale einer österreichischen Streifenbesatzung und konnte auf der Inntalautobahn von einer Streife der VPI Rosenheim angehalten werden.

Am 12. Juli gegen 21 Uhr wurde eine uniformierte Streifenbesatzung der VPI Rosenheim um Unterstützung bei der Anhaltung eines Sattelzuges mit deutschem Kennzeichen gebeten.

Der 60-jährige Fahrer aus dem Landkreis München hatte sich auf österreichischer Seite vor Kufstein in Richtung Rosenheim auf der A 93 (A 12 in Österreich) der Kontrolle durch die österreichischen Kollegen der Autobahnpolizei Wiesing entzogen. Er missachtete die Anhaltesignale des österr. Dienstfahrzeuges und fuhr einfach weiter über die österreichische/deutsche Landesgrenze am ehemaligen Grenzübergang Kiefersfelden-Autobahn.

Im Bereich der Anschlussstelle Reischenhart konnte der Lkw gegen 21.10 Uhr durch die Streifenbesatzung der VPI Rosenheim gesichtet und auf einem Parkplatz bei km 3,5 angehalten werden.

Nach Angaben der österreichischen Kollegen hatte der Fahrer des Sattelzuges zuvor auf österreichischer Seite verbotswidrig einen anderen Lkw überholt.

Bei der Kontrolle durch die Kollegen der VPI Rosenheim wurden Unregelmäßigkeiten beim digitalen Kontrollgerät erkannt. Eine genauere Überprüfung in der Dienststelle ergab, dass der Fahrer des Sattelzuges, bei dem es sich um den Unternehmer selbst handelte, eine andere Fahrerkarte eines Kollegen im digitalen Kontrollgerät gesteckt hatte.

Dies tat der Unternehmer, um vorzutäuschen, dass ein anderer Fahrer gefahren sei und er somit länger als erlaubt den Sattelzug lenken konnte. Das war auch der eigentliche Grund für die Flucht vor den österreichischen Kollegen.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim

Kommentare