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Aufwendige Bergung mit Autokran

Lkw kommt bei Rohrdorf von Fahrbahn ab und kippt um - 300.000 Schaden

Am 21. Juni kippte ein Lkw-Fahrer aus Brandenburg a. d. Havel mit seinem Fahrzeug auf der RO5 bei Rohrdorf um. Es entstand ein riesiger Sachschaden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Am frühen Montagvormittag (21.06.2021) kam gegen 07.50 Uhr ein 50-jähriger Berufskraftfahrer aus Brandenburg a. d. Havel, bei der Überführung eines Lkw, in Rohrdorf auf der Kreisstraße RO 5 im Bereich Unterimmelberg, nach links von der Fahrbahn ab.

Das Fahrzeug beschleunigte laut dem 50-jährigen plötzlich unkontrolliert und die rechte Bereifung blockierte. Deshalb begann das Fahrzeug zu rutschen und kam nach links von der Fahrbahn ab. Dort kippte der ca. 12 Tonnen schwere Lkw auf die rechte Seite. Der Fahrer wurde zum Glück nur leicht verletzt. Der Sachschaden wird aktuell auf etwa 300.000 Euro geschätzt.

Die Polizeiinspektion Brannenburg führt in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Rosenheim ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und dem Verdacht eines Vergehens wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Ob eine technische Veränderung, wie vom Fahrer angegeben, eine Ursache an dem Unfallgeschehen hat, ist aktuell unklar und ist Gegenstand der Ermittlungen.

Für die Dauer der Bergungsmaßnahmen, bei welchen unter anderem ein Autokran eingesetzt wurde, war der Straßenabschnitt vollständig gesperrt. Die Feuerwehr Lauterbach war mit acht Kameraden des Ehrenamts vor Ort und sorgte, trotz der sommerlichen Temperaturen und deren Schutzkleidung, durch die Verkehrslenkungsmaßnahmen dafür, dass ein Verkehrschaos ausblieb.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg

Rubriklistenbild: © Klaus-Dietmar Gabbert / dpa

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