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In München

Mit Hubschrauber nach S-Bahn-Surfer gesucht

München - Mit einem Hubschrauber hat die Polizei in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach einem S-Bahn-Surfer gesucht. Der/Die S-Bahn-Surfer(in) stand auf der Kupplung einer S3. Die Bundespolizei warnt:

Nachdem Reisende der Polizei in München in der Nacht zum Sonntag (27. Dezember) einen S-Bahn-Surfer auf der Kupplung einer S-Bahn meldeten, suchte die Bundespolizei nach diesem.

Reisenden war gegen 23.30 Uhr des Samstags am S-Bahnhaltepunkt Fasanengarten ein S-Bahn-Surfer aufgefallen. Er oder sie stand auf der Kupplung einer stadteinwärts fahrenden S3. Nachdem bei der Einsatzzentrale der Polizei die Mitteilung eingegangen und die Bundespolizei verständigt worden war, wurde nach der Person gesucht. Da diese am nächsten Halt am Ostbahnhof nicht angetroffen wurde, konnte nicht ausgeschlossen werden, dass die Person ins Gleis gestürzt war.

Für die in diesem Streckenabschnitt verkehrenden S-Bahnen wurde "Fahren auf Sicht" angeordnet. Beamte machten sich unter Hilfestellung eines Hubschraubers der Bundespolizei auf und suchten den gesamten Gleisbereich ab. Erst gegen 0.30 Uhr konnte die Strecke nach erfolgloser Absuche wieder frei gegeben werden. Aufgrund der späten Abend-/Morgenstunden und des damit zusammenhängenden geringeren S-Bahn- und Zugverkehrs kam es nur zu geringfügigen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr.

Die Münchner Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang einmal mehr vor den lebensgefährlichen Gefahren des S-Bahn-Surfens.

Erst im April dieses Jahres ereignete sich in Berlin am Bahnhof Nikolassee ein tödlicher Unfall. Ein 19-jähriger starb beim S-Bahn-Surfen, als er gegen eine Signalbrücke prallte.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © dpa

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