Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vorfall in München/Ramersdorf:

Streifenwagen mit 100 km/h in Stadt überholt - Anzeige wegen illegalen Autorennens

Eine Streifenkontrolle wurde am 24. Februar von einem 25-Jährigen überholt. Bei der Kontrolle des Wagens stellte sich dann heraus, dass der Besitzer an seinem Auto getunt hatte. Die Polizei ermittelt jetzt wegen mehrerer Vergehen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

München/Ramersdorf - Am Mittwoch, den 24. Februar, gegen 20:30 Uhr, befand sich eine Zivilstreife der Münchner Polizei auf der Ständlerstraße in Richtung Balanstraße. Auf dem Weg zu einem Einsatz nahmen die Beamten hierbei Sonderrechte in Anspruch und fuhren schneller als die zulässige Höchstgeschwindigkeit.

Als sie dabei an einem Pkw vorbeifuhren, beschleunigte der 25-jährige Fahrer mit Wohnsitz in München, seinen VW und überholte den Streifenwagen. Der 25-Jährige ließ sein Fahrzeug weiter beschleunigen und fuhr zeitweise über 100 km/h. Die Beamten folgten dem 25-Jährigen und konnten ihn einer Kontrolle unterziehen.

Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen dem Verdacht des verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Sein Führerschein wurde sichergestellt und das Fahrzeug wurde vor Ort verkehrsgerecht geparkt. Am Fahrzeug wurden noch vermeintlich illegale Umbauten festgestellt für die vor Ort kein Nachweis durch den Tatverdächtigen erbracht wurde. Diesbezüglich werden ebenfalls weitere Ermittlungen durchgeführt.

Die weitere Sachbearbeitung liegt in diesem Fall bei der Münchener Verkehrspolizei.

Pressemitteilung Polizei München

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare