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Endstation: Gefängnis Bernau

Prien - Ein gesuchter Betrüger konnte in einem Nachtzug nach München gefasst werden.  Er wurde schon seit 2011 von der Staatsanwaltschaft in München per Haftbefehl gesucht:

Die Bundespolizei hat am Montag, den 21. Januar nahe Prien am Chiemsee einen gesuchten Betrüger gefasst. Der in Rumänien wohnhafte Deutsche wollte mit dem Fernreisezug Richtung München fahren. Doch statt in der bayerischen Landeshauptstadt anzukommen, landete der gebürtige Sachse in Bernau im Gefängnis. Die Zivilfahnder kontrollierten den 43-Jährigen im Nachtzug aus Salzburg. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Bundespolizisten mithilfe des Polizeicomputers heraus, dass er seit November 2011 von der Staatsanwaltschaft in München mit einem Haftbefehl gesucht wurde.

Das Amtsgericht in Garmisch-Partenkirchen hatte den Mann wegen Betrugs einschließlich Verfahrenskosten zu einer Geldstrafe in Höhe von rund 3.400 Euro verurteilt. In Rosenheim musste der gesuchte Betrüger seine Zugfahrt beenden und den Beamten zur Dienststelle der Bundespolizei folgen. Da er nicht über die erforderlichen finanziellen Mittel verfügte, um die Strafe begleichen zu können, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Bernau gebracht. Dort hatte er ersatzweise eine 82-tägige Freiheitsstrafe anzutreten.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion Rosenheim

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