Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Mehrere Einsätze am Freitag für die Polizei Wasserburg

43-jährige Rosenheimerin alkoholisiert auf der B15 unterwegs

Rosenheim/Wasserburg - Mehrere Alkoholdelikte im Straßenverkehr in der Freitagnacht im Bereich der Polizeiinspektion Wasserburg am Inn!

Den Anfang machte ein 36-Jähriger aus dem Raum Wasserburg, der mit seinem Klein-Pkw in der Bernd-Motzkus- Straße angehalten wurde. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert über einem Promille. Der Mann musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und mit dem längeren Entzug seiner Fahrerlaubnis, sowie einer empfindlichen Geldstrafe rechnen.

Eine Geldbuße und ein Fahrverbot werden wohl auch einen Mann aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim treffen. Er wurde im Gemeindebereich Soyen mit seinem Pkw angehalten, ein Alkoholtest ergab einen Wert über der 0,5-Promille-Grenze.

Den höchsten Wert mit weit über einem Promille erreichte eine 43-Jährige Rosenheimerin, die mit ihrem Mitsubishi die B15 von Rosenheim in Richtung Wasserburg befuhr. Andere Verkehrsteilnehmer teilten über Polizeinotruf mit, dass die Frau in Schlangenlinien fahre. Während des Telefonats touchierte sie einen entgegen kommenden Pkw am Außenspiegel. Auch in diesem Fall folgten Blutentnahme und Sicherstellung des Führerscheins.

Pressemeldung: Polizeiinspektion Wasserburg

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare