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In den Kreisen Rosenheim und BGL

Wieder erfolgreiche Schockanrufe: 120.000 Euro gehen flöten - Polizei warnt erneut

„Schockanruf“
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Schockanruf (Symbolbild)

In den Landkreisen Berchtesgadener Land und Rosenheim kam es gestern erneut zu zahlreichen betrügerischen Anrufen. In zwei Fällen wurden Gegenstände im Gesamtwert von rund 120.000 Euro erbeutet. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd wiederholt deshalb seine Warnung vor den perfiden Betrugsmaschen.

Mitteilung im Wortlaut

Kreis Rosenheim / BGL - Mehrere Fälle von betrügerischen Anrufen wurden am Mittwoch (23. November) von Bürgern aus den Landkreisen Berchtesgadener Land und Rosenheim bei der Polizei zur Anzeige gebracht. In den meisten Fällen wurden die Angerufenen am Telefon von den Betrügern mit angeblich geschehenen Verkehrsunfällen konfrontiert, die ein Angehöriger verursacht habe.

„Hallo, hier ist die Polizei. Ihr Sohn/Tochter sitzt neben mir. Er/Sie hat einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Kind gestorben ist. Er/Sie muss dafür nun ins Gefängnis, es sei denn er/sie kann sofort 50.000 Euro Kaution bezahlen.“ So oder so ähnlich lauteten auch gestern die Geschichten der Schockanrufer, die durch lautes Weinen oder Schluchzen der vermeintlichen Verwandten im Hintergrund dramatisiert wurden.

In einem Fall aus dem nördlichen Bereich des Berchtesgadener Lands übergab eine Seniorin wertvolle Münzen im Gesamtwert von ca. 50.000 €.

Weiterhin kam es im östlichen Landkreis Rosenheim zu einer Übergabe von Goldmünzen und -barren im Wert von ca. 70.000 €.

Die Kriminalpolizei mit Zentralaufgaben übernahm die Ermittlungen nach den bislang unbekannten Tätern.

Pressemitteilung PPOBS

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