Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tadschike unter Schleusungsverdacht

Bundespolizei Rosenheim beendet angebliche Urlaubsreise bei Grenzkontrollen

Rosenheim - Die Rosenheimer Bundespolizei beschuldigt einen Tadschiken, vier Landsleute eingeschleust zu haben. Der 23-jährige Fahrer des in Deutschland zugelassenen Wagens wurde mit seinen Begleitern in der Nacht von Sonntag auf Montag (30. August) an der A93 bei Kiefersfelden kontrolliert. Keiner der fünf Insassen konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Sie gaben an, in Österreich Urlaub gemacht zu haben.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Auf Nachfrage der Bundespolizisten hin gab der Fahrzeugführer an, dass ihm das Auto von einer Bekannten geliehen wurde. Der Mann konnte den Beamten zwar eine deutsche Duldung vorzeigen, allerdings war diese bereits seit mehreren Monaten abgelaufen. Zuletzt hatte der tadschikische Staatsangehörige in Nordrhein-Westfalen gewohnt. Wie seine Mitfahrer, die ebenfalls über keine gültigen Einreisedokumente verfügten, wurde auch er wegen seines illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Außerdem erhielt er eine Strafanzeige wegen Einschleusens von Ausländern.

Bei der Durchsuchung des Wagens wurden in der Mittelkonsole 2.000 Euro aufgefunden. Ob es sich hierbei um den sogenannten Schleuserlohn handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Laut Bundespolizei ist vorgesehen, die Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren der zuständigen Ausländerbehörde zuzuführen. Diese wird über deren weiteren Verbleib in der Bundesrepublik zu entscheiden haben.

Pressemeldung der Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Daniel Bockwoldt/dpa

Kommentare