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Vom Bahnhof ins Gefängnis:

Ein gesuchter Rumäne kann sich nicht "freikaufen"

Rosenheim - Am Bahnhof Rosenheim war Endstation für einen gesuchten Rumänen. Die Polizei lieferte den Mann nach der Festnahme sofort ins nächste Gefängnis ein.

Die Bundespolizei hat am Dienstag, 25. August, einen gesuchten Rumänen am Bahnhof Rosenheim festgenommen. Im Juli hatte die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Nun sitzt er hinter Gittern.

Rosenheimer Bundespolizisten kontrollierten am Bahnhof die Reisenden des Nachtzugs aus Budapest. Bei der Überprüfung der Personalien eines 36-Jährigen stießen die Beamten auf eine Fahndungsnotierung. Das Amtsgericht Düsseldorf hatte wegen gefährlicher Körperverletzung im Frühjahr eine Geldstrafe von rund 1.200 Euro, einschließlich Verfahrenskosten, verhängt.

Da der rumänische Staatsangehörige auch bei seiner Festnahme nicht zahlen konnte, wird er ersatzweise eine Freiheitsstrafe von 109 Tagen absitzen müssen. Die Bundespolizisten lieferten den Festgenommenen in die Justizvollzugsanstalt Bernau ein.

Pressemeldung Bundespolizei

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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