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Rosenheimer Polizei warnt vor Trickbetrügern

Diebstahl ist das Ziel – Vorsicht vor falschen Handwerkern

Die Rosenheimer Polizei warnt vor Betrügern die am 13. und 14. Juli mit einer Handwerker-Masche in Häuser gelangen und Schmuck oder Bargeld entwenden.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Rosenheim - In den vergangenen zwei Tagen (13. und 14. Juli) kam es im Stadtgebiet von Rosenheim zu zwei Vorfällen, bei denen sich Betrüger als falsche Handwerker ausgaben, um so in die Wohnung von älteren Mitbürgern zu gelangen. In einer günstigen Gelegenheit entwendeten die Männer Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro.

Die Polizeiinspektion Rosenheim warnt ausdrücklich vor dieser Betrugsmasche und empfiehlt ein gesundes Misstrauen gegenüber unbekannten Personen. Im Zweifelsfall steht die Polizei unter der Notrufnummer 110 rund um die Uhr für die Bevölkerung zur Verfügung.

Die Trickbetrüger waren am Dienstag in der Küpferlingstraße und am Mittwoch in der Hofmannstraße, jeweils zur Mittagszeit, mit ihrer Masche erfolgreich. Sie gaben sich als Mitarbeiter von den Wasserwerken bzw. Stadtwerken aus und gelangten so in die Wohnung ihrer Opfer.

In Wasserburg kam es zu ähnlichen Vorfällen.

Während der falsche Handwerker die Wasserleitung im Badezimmer „überprüfte“, nutzte offensichtlich ein Komplize die Gelegenheit, um über die noch geöffnete Eingangstür in die Wohnung zu gelangen. Dort durchsuchte er die Räumlichkeit nach Wertgegenständen und entfernte sich mit seiner Beute.

Um sich vor Trickdiebstahl zu schützen, rät die Rosenheimer Polizei:

  • - Lassen Sie niemals Unbekannte in Ihre Wohnung
  • - Nutzen Sie Sicherheitsvorkehrungen wie Türspion, Gegensprechanlage oder Sperrbügel
  • - Überprüfen Sie die Angaben durch telefonische Nachfrage bei der zuständigen Firma bzw. Behörde! Teilen Sie dies dem Unbekannten vor der Türe mit
  • - Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit. Rufen Sie bei verdächtigen Feststellungen den Polizeinotruf 110

Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Britta Pedersen/dpa

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