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Am Rosenheimer Bahnhof klickten die Handschellen

Die Qual der Wahl: Strafe zahlen oder sieben Monate hinter Gitter

Die Bundespolizei hat am Dienstag (20. Juli) einen deutschen Staatsangehörigen hinter Gitter gebracht. Der mehrfach gesuchte Mann war am Rosenheimer Bahnhof festgenommen worden. Er hatte die Wahl, seine Justizschulden in vierstelliger Höhe zu begleichen oder sieben Monate ins Gefängnis zu gehen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Rosenheim - Am Bahnhof in Rosenheim kontrollierten die Bundespolizisten einen Deutschen. Er konnte jedoch keinerlei Dokumente vorlegen. Bei der Überprüfung seiner angegebenen Personalien stießen die Beamten auf drei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft in Bremen. Wegen Betrugs war der 25-Jährige im letzten Jahr gleich drei Mal vom Amtsgericht Bremerhaven verurteilt worden. Seine Strafen in Höhe von insgesamt rund 5000 Euro inklusive Verfahrenskosten hatte der gebürtige Bad Aiblinger bisher jedoch nicht beglichen. Ersatzweise hatte das Gericht insgesamt 210 Tage Haft vorgesehen.

Auch bei seiner Festnahme konnte der Gesuchte den vierstelligen Geldbetrag nicht aufbringen. Mit Hilfe seiner Verlobten versuchte er, den Gang ins Gefängnis noch zu verhindern. Mangels finanzieller Möglichkeiten blieb ihm jedoch nichts Anderes übrig, als die Ersatzhaft anzutreten. Bundespolizisten brachten den Festgenommenen in die Traunsteiner Justizvollzugsanstalt.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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