Geschwindigkeitsmessung auf der A8 bei Rohrdorf

100 Fahrer zu schnell - Spitzenreiter mit 172 km/h unterwegs

Rosenheim - Auf dem Autobahnabschnitt zwischen Achenmühle und Rohrdorf ist die erlaubte Geschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt. Einen Österreicher schien das aber völlig egal zu sein. Er rauschte am 11. November viel zu schnell in die Radarfalle.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Am 11. November fand auf der Bundesautobahn A 8, zwischen den Anschlussstellen Achenmühle und Rohrdorf in Fahrtrichtung München (Gemeinde Rohrdorf) eine Geschwindigkeitsüberwachung durch die Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim statt.

Aufgrund des teils kurvigen Teilstücks der Autobahn A 8 und der Ein- und Ausfahrt der Tankrastanlage Samerberg handelt es sich hier um einen Unfallbrennpunkt und die BAB ist deshalb durch Zeichen 274 auf eineGeschwindigkeit von 100 km/h begrenzt.

Während der mehrstündigen Messung wurden 100 Verstöße festgestellt, wobei 86 Fahrer mit einer empfindlichen Geldbuße und Punkten in Flensburg zu rechnen haben. Darunter sind auch 7 Fahrverbote zu verzeichnen.

Trauriger Spitzenreiter dieser Messung war ein Fahrer eines in Österreich zugelassenen VWs, der die Messstelle mit 172 km/h statt der erlaubten 100 km/h passierte. Diesen Auto-Fahrer erwartet durch die Überschreitung der Geschwindigkeit um 64 km/h eine Geldbuße im dreistelligen Bereich plus eines mehrmonatigem Fahrverbots.

Mitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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